Ayurveda Detox Seminar – jetzt in der Oase Weil

Ayurveda Detox Seminar – jetzt in der Oase Weil

WANN: 26. – 27. Oktober 2018
WO: OASEWEIL IM NATURPARK SCHÖNBUCH

Gesundheit und Vitalität durch Entgiftung!
Erleben Sie ein erholsames Wochenende in der OaseWeil mit Baumhaus-Übernachtung und unserem Ayurveda Detox-Seminar

Programm

Freitag, 26.Oktober 2018

Check-in zwischen 13:00 und 15:00 Uhr

Optional können Gäste früher anreisen und ayurvedische Massagen genießen. Diese sind im Preis nicht inbegriffen und können gesondert vom Paket gebucht werden.

Vortrag 16:00 – 18:30 Uhr

Ayurveda-Grundlagenwissen und Einführung in die Idee des ayurvedischen Detox, inkl. ayurvedische Getränke (Tee, Kaffee, Smoothie). Themen: Tridosha – die verschiedenen Körper-Konstitutionen nach Ayurveda, Agni – Stoffwechsel und Verdauungsfeuer, Ama – Schlackstoffe. Die Wechselwirkung zwischen diesen 3 Körper-Konstitutionen und ihre Auswirkung auf unsere Gesundheit.

Trataka 18:30 – 19:00 Uhr

Abschließende Meditations-Übung. Detox für Augen und Seele.

Ayurvedisches Abendessen

Wir reichen einen Korb mit allen Zutaten für ein leckeres Kicharee (typische Mahlzeit bei einer ayurvedischen Entschlackung). Diese bereiten sich die Gäste selber in ihren Baumhäusern zu. Wer lieber keinen Entschlackungsbrei möchte, kann sich natürlich auch etwas anderes kochen.

Samstag, 27.Oktober 2018

Yoga-Unterricht 7:30 – 8:30 Uhr

Ein entspannter Start in den Tag mit Sibylle Stiller. Yoga-Unterricht passend zum Thema. Geübte und Yoga-Neulinge gleichermaßen geeignet.

Ayurvedisches Frühstück
9:00 – 10:00 Uhr

Leckeres vegetarisches Ayurveda-Frühstück.

Vortrag 10:30 – 12:30 Uhr

Entschlackung durch ayurvedische Ernährung.

Kochkurs 12:30 – 13:30 Uhr

Mit anschließendem Mittagessen. Wir kochen Dahl (indische Linsensuppe) und ein Subji (indisches Gemüsegericht), Lassi und Raita (Yoghurt Dip).

Gemeinsames Mittagessen
14:00 – 15:00 Uhr

Ausklang des Events. Als Abschiedsgeschenk erhält jeder Teilnehmer einen Präsentkorb mit Entschlackungskräutern und Rezepten vom Wochenende.

zu allen weiteren Infos geht’s hier …

Aktionstag zum Schutz der Ozonschicht – 16.September 2018

Aktionstag zum Schutz der Ozonschicht – 16.September 2018

WANN: 16. SEPTEMBER 2018
WO:  WELTWEIT

Die 49. Vollversammlung der Vereinten Nationen hat 1994 den 16. September zum „Internationalen Tag für den Schutz der Ozonschicht“ ausgerufen. Die Wahl des Datums dient dem Gedenken an den 16. September 1987, an dem das Montrealer Protokoll unterzeichnet wurde.

Ozon, der dreiwertige Sauerstoff mit der chemischen Formel O3, hat zwei „Gesichter“. Wenn die sommerliche Sonne bei bestimmten Witterungsbedingungen Luftschadstoffe wie Stickoxide und Kohlenwasserstoffe in bodennahes Ozon umwandelt, gefährdet dieser „Sommersmog“ die Gesundheit von Menschen und Tieren. In 15 bis 25 Kilometern Höhe (Stratosphäre) hingegen schützt die Ozonschicht das gesamte Leben auf der Erde vor den zellschädigenden Anteilen der ultravioletten Strahlung (UV-B) der Sonne.

Mitte der 70er Jahre stellten Wissenschaftler eine Ausdünnung dieser schützenden Ozonschicht fest. 1986 wurde erstmals ein saisonales „Loch“ in der Ozonschicht über der Antarktis entdeckt. Seither Zeit alarmieren uns immer neue Meldungen über immer größere Ozon-Löcher über der Südhalbkugel. Inzwischen wird Ähnliches auch über der Arktis beobachtet. Die Konsequenzen können sehr ernster Natur sein: Bei einer erhöhten UV-B-Strahlung rechnen Fachleute unter anderem mit einer Zunahme von Hautkrebs und Grauem Star, mit klimatischen Veränderungen und Ernteverlusten.

Die Ursache des Abbaus der Ozonschicht ist inzwischen klar: Ausgangspunkt der komplizierten chemischen Reaktionskette sind Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und ihre chemischen Verwandten, die Halone. FCKW sind Kohlenwasserstoffverbindungen, in denen Wasserstoffatome vollständig oder teilweise (H-FCKW) durch die Halogene Chlor oder Fluor ersetzt wurden. Sie sind extrem stabil und reaktionsträge – lange Zeit erwünschte Eigenschaften, die aber zugleich bedeuten, dass die Stoffe unverändert in die Stratosphäre gelangen und dort ihr Zerstörungswerk beginnen können.

Jahrzehntelang haben wir ahnungslos FCKW freigesetzt: als Treibgase in Spraydosen, zum Aufschäumen von Schaum- und Dämmstoffen, als Kältemittel in Klimaanlagen und Kühlschränken, als Reinigungs- und Lösemittel. Halone, die zusätzlich auch Brom enthalten und drei- bis zehnmal so viel Ozon zerstören wie FCKW, wurden in Feuerlöschern eingesetzt. Als die Völkergemeinschaft das große Risiko dieser Stoffe erkannte, wurde mit dem Wiener Abkommen zum Schutz der Ozonschicht von 1985 und dem darauf basierenden Montrealer Protokoll von 1987 ein präziser Zeitplan für den weltweiten Ausstieg aus Produktion und Verwendung dieser Stoffe beschlossen. Dieser Zeitplan wurde seither mehrfach verschärft. Dabei gelten für die Industrieländer kürzere Fristen als für die Entwicklungsländer, denen aber mit einem von den Industriestaaten finanzierten Fonds geholfen wird, den Ausstieg so früh wie möglich zu schaffen.

Inzwischen ist das Montrealer Protokoll von allen 197 UN-Staaten der Welt ratifiziert worden und zeigt Wirkung: Bis 2004 ging der weltweite FCKW-Einsatz um rund 97 Prozent zurück, in Deutschland sogar um mehr als 98 Prozent. Trotzdem wird es noch bis Mitte dieses Jahrhunderts dauern, bis die Ozonwerte in der Stratosphäre wieder auf normalem Niveau sind.

In Deutschland wurden alle internationalen Verpflichtungen vorzeitig erfüllt. Der Ausstieg aus Produktion und Verwendung von ozonschichtschädigenden Stoffen ist bis auf wenige Ausnahmen bereits vollzogen.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks setzt auch international alles daran, dass das endgültige Aus für ozonschichtschädigende Stoffe so schnell wie möglich kommt. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Maßnahmen zur Verhinderung von Emissionen aus Altlasten und einer konsequenten Unterbindung des FCKW-Schmuggels, der durch die unterschiedlichen Ausstiegsfristen in Industrie- und Entwicklungsländern sowie in den ehemaligen Ostblockstaaten ausgelöst wurde.

Mehr Infos gibt’s hier…

Rise for Climate – Aktionstag für mehr Klimaschutz – 08. September 2018

Rise for Climate – Aktionstag für mehr Klimaschutz – 08. September 2018

WANN: 08. SEPTEMBER 2018
WO: FRANKFURT a.M. und WELTWEIT

Weltweit demonstrieren Menschen am 8. September beim Aktionstag „Rise for Climate“ für mehr Klimaschutz. Auch das Frankfurter Klimabündnis beteiligt sich an diesem Aktionstag und fordert eine aktivere Klimapolitik der Stadt, vor allem einen schnellen Kohleausstieg!

Hard facts zur Demo:
8. September 2018, 11 Uhr, Start an der Alten Oper Frankfurt, Demonstrationszug über die Hauptwache zum Römerberg mit Kundgebung

Hard facts zur Kohle in Frankfurt:
– Im Heizkraftwerk West der Mainova AG werden jeden Tag fast 1000 Tonnen Steinkohle aus Russland und den USA verfeuert. Das Klimabündnis fordert: Beendet die gesundheitsschädliche Kohleverstromung!
– 824.000 Tonnen Kohlendioxid bläst das Heizkraftwerk West pro Jahr in die Luft, dazu Stickoxide, Schwefeloxide und hochgiftiges Quecksilber. Wir fordern: Keinen Giftcocktail mehr für die Frankfurter Luft!
– Sogar Straßenbahnen und U-Bahnen fahren in Frankfurt derzeit mit Kohlestrom. Wir fordern: Beendet den Irrsinn! Öko-Strom für den ÖPNV. Sofort!
– Wo bleibt die Frankfurter Energiewende? Wir fordern: Bringt Alternativen zur fossilen Energiegewinnung auf den Weg!

Macht mit! Kommt am 8.9. um 11 Uhr zur Alten Oper!

Das Frankfurter Klimabündnis wird getragen von: BUND Frankfurt, Café 2 Grad, DIE LINKE.FFM, klimattac (Teil des globalisierungskritischen Netzwerks attac), Nachbarschaftszentrum Ginnheim, Naturfreunde Frankfurt, Naturfreundejugend Frankfurt, Piratenpartei Frankfurt, Transition Town Frankfurt, VCD Regionalgruppe Rhein-Main. Weitere Mitglieder sind willkommen.

Kontakt zum Frankfurter Klimabündnis über klimattac@attac-ffm.de, weitere Informationen www.attac-netzwerk.de/frankfurt/arbeitsgruppen

JAMEL ROCKT DEN FÖRSTER – FESTIVAL FÜR DEMOKRATIE UND TOLERANZ

JAMEL ROCKT DEN FÖRSTER – FESTIVAL FÜR DEMOKRATIE UND TOLERANZ

WANN: 24. -25. AUGUST 2018
WO: JAMEL BEI GRESSOW/WISMAR

Dieses Festival ist für 2018 schon ausverkauft!

Dennoch wollten wir es nicht versäumen, diese mutige und auch notwendige Initiative durch einen Beitrag
zu würdigen und dieses tolle Event auch für die nächsten Jahre zu promoten!

 

HISTORIE

Im Jahre 2007 hieß es „Vorhang auf“ für das erste Jamel rockt den Förster-Festival auf dem Forsthof in Jamel. Was 2004 als kleines, feines Sommerfest für Freunde, Verwandte und Kollegen begann, entwickelte sich – beinahe zwangsläufig – zu einem ambitionierten kulturpolitischen Projekt.

Horst und Birgit Lohmeyer – er Musiker, sie Schriftstellerin – übernahmen 2004 den idyllisch am Waldrand gelegenen Forsthof im Wismarer Umland. Das Dorf Jamel tauchte bis zu diesem Zeitpunkt ausschließlich mit negativen Schlagzeilen in der Öffentlichkeit auf. Die überwiegend rechtsextreme Dorfbevölkerung hatte Jamel in der Vergangenheit zu trauriger Berühmtheit verholfen.

Dies sollte nicht so bleiben, beschlossen die beiden Lohmeyers und öffneten 2007 zum ersten Mal die Pforten ihres Forsthofes für Musikinteressierte. Das Open Air Festival unter dem Motto „Rockmusik für Demokratie und Toleranz“ versammelte Bands der regionalen und überregionalen Musikerszene auf der großen Waldbühne vor Publikum aus dem gesamten Landkreis.

Das ehrenamtlich organisierte, nicht-kommerzielle Festival lockt in jedem Jahr die Öffentlichkeit nach Jamel und dokumentiert, für was wir einstehen: „Mecklenburg bleibt bunt“.

Die Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider hat die  Schirmherrschaft über das Festival übernommen.

Seit 2016 hat zusätzlich die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig, die Schirmherrschaft übernommen.

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Filme: 

Schwabensause in der Oase Weil  –  jetzt Tickets sichern!

Schwabensause in der Oase Weil – jetzt Tickets sichern!

WANN: 14. Dezember 2018, 
WO: OASEWEIL IM NATURPARK SCHÖNBUCH. 

SCHWABENSAUSE

Das 4-Gänge SchwabenDinner mit Lachgarantie!
Preis inkl. 4-Gänge-Menü & Show
www.schwabensause.de

SCHWÄBISCHES COMEDY-KABARETT mit den „Kächeles“:

Kächeles setzen auf umwerfende Situationskomik, unverfälschten Dialekt und die durchschlagende Wirkung ihrer beiden Figuren.Ihre Szenen, Dialoge und die darin präsentierten Pointen sind treffsicher mitten aus dem Leben gegriffen. Vom Kelleraufräumen, über Heidi Klum und Whatsapp-Nachrichten bis hin zu „Weight-Watcher-Weibern“ liefern sich die Kächeles eine heißblütige Wortschlacht mit deftigem Wortwitz. Dabei zelebrieren Käthe und Karl-Eugen immer wieder aufs Neue den zwischenehelichen Wahnsinn und gewähren einen tiefen Einblick in den Irrgarten einer schwäbischen Ehe. Kächeles – zwei Schwaben die nicht miteinander aber auf gar keinen Fall ohne einander können! Hier kollidieren frontal zwei Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Der unbändige, feminine Drang nach Umtriebigkeit trifft ungebremst auf ungetrübte Gemütlichkeit und das elementare Wunschdenken nach schlaffer Bauchlage auf dem heimischen Sofa. Ein kabarettistischer Hochgenuss mit einem Pointenfeuerwerk der Extraklasse!
www.kaecheles.de

DINNER IN 4 GÄNGEN:
Die Schwabensause verspricht einen Abend lang genüssliche Gaumenfreuden gepaart mit schwäbischer Unterhaltung, Witzen und Lachsalven am laufenden Band. Die Gäste werden entführt in eine herzhaft-schwäbische Abendwelt, mit stilvollem Ambiente und schimmernden Kerzenlicht. Der Wechsel zwischen feinster Kulinarik und Auftritten der bekanntesten schwäbischen Comedians und Kabarettisten macht diesen Abend zu einem wundervollen Erlebnis.

OASE WEIL:

Eingebettet zwischen Wald und Wiesen in völliger Ruhe und Natur ist in den letzten Jahren eine unvergleichbare und sehr exklusive Eventlocation entstanden. Hier finden Sie die Balance zwischen Erlebnis und Entspannung. Die Oase Weil ist ein Ort der etwas anderen Art. Lassen Sie sich entführen…
www.oaseweil.de

 

Alle Infos zu Zeitplan und Ticketverkauf gibt’s auch hier ….
Umsonst&Draußen – Non-Profit mal anders

Umsonst&Draußen – Non-Profit mal anders

WANN: 03.- 05. August 2018, 
WO: Stuttgart-Vaihingen, Uni-Wiese am Pfaffenwaldring

Was ist das U&D?

 

Das Umsonst & Draußen ist das größte nichtkommerzielle Musik-Polit-Kultur-Festival in Stuttgart. Es versteht sich als das große Fest der Stuttgarter Linken und alternativen Szene. Es wird organisiert von einem offenen Plenum, zu dem jede und jeder kommen und mitmachen kann. Veranstalter ist der extra dafür gegründete Umsonst & Draußen Kultur e.V. Stuttgart. Planung, Vorbereitung, Ausgestaltung und Organisation obliegt jedoch dem Plenum.

Das Umsonst & Draußen finanziert sich weitgehend selbst über den Verkauf von Essen und Getränken. Weil wir aber immense Kosten haben und trotzdem Bier, Sprudel und Wurst nicht zu Mondpreisen verkaufen wollen, muss noch etwas Sponsoren- und Unterstützerkohle dazu kommen. Dennoch finanziert sich das Fest zum größten Teil selbst.

Das U&D macht keine Gewinne, niemand verdient daran. Damit die Finanzierung über Essens- und Getränkeverkauf klappt, ist es wichtig, dass alle ihre Verpflegung bei uns kaufen und nicht mitbringen. Es gibt keinen Zaun und keine Einlasskontrollen – wir vertrauen auf Eure Fairness. Trinkt kein Verräterbier und/oder spendet etwas in die leere Kasse.

Alle arbeiten umsonst, die Bands spielen gegen Kostenerstattung, viele Firmen und Läden beliefern uns zum Selbstkostenpreis, und wenn die Schlangen an den Bier- oder Saftständen zu lange werden, heißt es warten oder mithelfen.

Im Infodorf geben die Infostände von politischen Gruppen und Initiativen Einblick in ihre Arbeit und was in Stuttgart so läuft. Besonders willkommen sind uns alle Geflüchteten und die Menschen, die um Asyl kämpfen. Denn kein Mensch ist Illegal.

 

Anspruch

 

Das U&D sieht sich als politisch engagiertes Festival, das in der regionalen politischen und kulturellen Szene verankert ist. Es steht und stand schon immer für bunte Vielfalt, Solidarität, Offenheit, kritischen Austausch, Emanzipation und Unabhängigkeit.

In einer politisch rebellischen und sensibilisierten Zeit entstanden, hat es diese grundlegenden Werte bis heute erhalten und kämpft weiter dafür. Dass wir den Blick weiten statt verengen, über den Tellerrand blicken, uns vernetzen statt uns abzuschotten.

Nachhaltigkeit gab es beim U&D schon, bevor das Wort Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden hat. Dass wir Mehrwegbecher spülen statt Einwegbecher wegzuwerfen war nach den ersten paar U&Ds selbstverständlich. Dass wir wo immer möglich unsere Sachen bei lokalen handwerklichen Betrieben kaufen ebenso. Dass wir lieber mit kollektiv oder kooperativ organisierten Betrieben zusammen arbeiten. Dass unsere Hausdruckerei klimaneutral druckt, unsere Hausbank nicht in Rüstung und Atomkraft investiert und unser Obst & Gemüse vom Bioladen kommen. Wenn die Grundhaltung da ist, ergeben sich viele gute Dinge wie selbstverständlich.

Ebenso selbstverständlich haben rassistische, sexistische oder faschistische Inhalte beim U&D nix verloren, sie sind das Gegenteil dessen, wofür das U&D steht. Diesen Anspruch haben wir an uns und an unsere Besucher*innen.

Zum diesjährigen Schwerpunkt und Programm geht’s hier…