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Stuttgart macht’s rein!

Stuttgart macht’s rein!

Sauberes Stuttgart

 

Liebe Stuttgarterinnen,
liebe Stuttgarter,

eine Stadt lebt vom Gemeinsinn ihrer Bürgerinnen und Bürger, von Menschen, denen die Sauberkeit der Straßen, Plätze und Grünanlagen nicht egal ist, und die deshalb leere Flaschen, Verpackungsmüll, Zigarettenkippen und sonstigen Abfall ordentlich entsorgen. Der achtlos weggeworfene Müll hat überhand genommen. Wir wollen, dass Stuttgart sauberer wird! Eine saubere Stadt führt zu mehr Lebensqualität und einem größeren Sicherheitsgefühl. Mehr Sauberkeit stärkt das Wohlbefinden aller und hat noch einen anderen Effekt: Wo weniger Müll rumliegt, werfen die Menschen auch weniger Müll hin, denn die Hemmungen sind dann größer. „Stuttgart macht’s rein – Weniger Müll. Mehr Stuttgart.“ Unter diesem Motto wirbt die Stadt ab sofort um Ihre Unterstützung. Aber damit nicht genug, die Stadt investiert dauerhaft zehn Millionen Euro mehr jährlich: für mehr Personal, neue Abfalleimer und Reinigungsfahrzeuge, kürzere Reinigungsintervalle, für mehr Sauberkeit. Machen Sie mit, damit Stuttgart sauberer wird und sich alle hier wohlfühlen: die Bürgerinnen und Bürger, die hier leben, aber auch die vielen Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland, die gerne in unsere Stadt kommen.

Ihr Fritz Kuhn
Oberbürgermeister

 

 

Stuttgart macht’s rein: Weniger Müll. Mehr Stuttgart.

Die Öffentlichkeitskampagne Stuttgart macht’s rein: Weniger Müll. Mehr Stuttgart. ist ein Baustein des Konzepts Sauberes Stuttgart, mit welchem die Stadtverwaltung den Kampf gegen die Vermüllung öffentlicher Plätze und Parks aufnimmt. Ein Element des Konzepts ist ein Mehrweg-Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher, dessen Einführung die Landeshauptstadt unterstützt, um die große Zahl dieser Becher und den daraus entstehenden Müll einzudämmen. Die Firma reCup GmbH hat das wettbewerbliche Auswahlverfahren für ein Pfandsystem gewonnen und setzt dieses in Stuttgart um.

 

So funktioniert das Pfandsystem

Wer seinen Kaffee unterwegs trinken möchte, bestellt ihn im reCup-, statt im Einwegbecher. Dafür wird ein Euro Pfand hinterlegt. Das Pfand gibt es gegen den leeren Becher zurück – egal in welchem der deutschlandweit derzeit 3000 beteiligten Betriebe. Die Becher werden vor Ort gereinigt und anschließend direkt wieder im System eingesetzt.

Zahlreiche Cafés, Bäckereien, Gastronomen und andere Unternehmen bieten den Mehrweg-Pfandbecher bereits an. Die Zahl der teilnehmenden Betriebe wächst stetig. In Stuttgart sind die reCup-Mehrwegbecher hier erhältlich: www.recup.de

Zur besseren Wahrnehmung des Pfandsystems in der Öffentlichkeit gibt es den Pfandbecher in Stuttgart in einer eigenen Städte-Edition. Der Becher zeigt die Wahrzeichen der Stadt wie den Fernsehturm, die Stiftskirche oder das Mercedes-Benz- und Porsche-Museum.

 

Warum ein Mehrweg-Pfandsystem?

Nach einer aktuellen Studie des Umweltbundesamts verbrauchen die Menschen in Deutschland pro Jahr rund 2,8 Milliarden Einwegbecher für Heißgetränke – umgerechnet sind das zirka 320.000 Becher pro Stunde. Viele davon landen auf der Straße.

Die Einwegbecher bestehen überwiegend aus Papierfasern und sind auf der Innenseite mit Plastik beschichtet. Ein Recycling ist durch die Beschichtung fast unmöglich, was bei der Entsorgung zu einer enormen Ressourcenverschwendung führt.

 

Weitere Informationen für Anbieter von Coffee-to-go

Ihr Unternehmen möchte Einwegbecher durch Pfandbecher ersetzen? Dann wenden Sie sich gerne an www.recup.de oder an die

Landeshauptstadt Stuttgart
Abteilung Wirtschaftsförderung
Telefon +49 711 216-60708
E-Mail: wifoe@stuttgart.de

Stuttgart sagt dem Einwegbecher den Kampf an!

Nach einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes verbrauchen die Menschen in Deutschland pro Jahr etwa 2,8 Milliarden Einwegbecher für Heißgetränke. Viele davon landen auf der Straße. Um die große Zahl dieser Becher und den daraus entstehenden Müll einzudämmen, unterstützt die Landeshauptstadt die Einführung eines Pfandsystems für Mehrwegbecher. Nun ist der Pfandbecher für den Coffee-to-go in vielen teilnehmenden Stuttgarter Betrieben erhältlich.

Nachdem der Gemeinderat im Zuge des Konzepts „Sauberes Stuttgart“ Mittel für das Projekt bewilligt hatte, initiierte die städtische Abteilung Wirtschaftsförderung ein wettbewerbliches Auswahlverfahren, um nach einem Betreiber des Pfandsystems zu suchen. Eine Fachjury aus Vertretern von Bäckereien, Systemgastronomien, Forschung und Wissenschaft, Hochschulen und Studierendenwerk, der städtischen Abfallwirtschaft sowie relevanten städtischen Fachbereichen begleitete das Auswahlverfahren. Die Firma reCup GmbH überzeugte mit ihrem Konzept. Die RECUP-Becher aus vollständig recyclebarem Polypropylen werden von einem Unternehmen im Allgäu produziert.

So einfach geht’s zum Kaffee im Pfandbecher:

Wer seinen Kaffee unterwegs trinken möchte, bestellt ihn im RECUP-, statt im Einwegbecher. Dafür hinterlegt er oder sie einen Euro Pfand. Ist der Kaffee ausgetrunken, gibt’s den Euro gegen den leeren Becher zurück – egal in welchem der deutschlandweit derzeit 3.000 beteiligten Betriebe. Die Becher werden vor Ort gereinigt und anschließend direkt wieder im System eingesetzt.

Auch in Stuttgart bieten bereits viele Cafés, Bäckereien, Gastronomen und andere Unternehmen den Mehrweg-Pfandbecher an, weil sie Müll vermeiden möchten. Je mehr Unternehmen sich am Mehrwegsystem beteiligen, desto einfacher die Nutzung für die Kunden. Cafébesitzer, Kantinen oder Bäckereien können sich über die Website recup.de informieren, registrieren und sich dem System selbstständig anschließen.

Warum Mehrweg?

Laut der Deutschen Umwelthilfe e.V. (2015) und des Umweltbundesamtes (2019) werden alleine in Deutschland jährlich etwa 2,8 Milliarden Einwegbecher verbraucht – das sind 320.000 Becher pro Stunde. Diese bestehen überwiegend aus Papierfasern und sind auf der Innenseite mit Plastik beschichtet. Ein Recycling ist durch die Beschichtung fast unmöglich, was bei der Entsorgung zu einer enormen Ressourcenverschwendung führt: Alleine für die Papierherstellung der Einwegbecher werden so jährlich etwa 43.000 Bäume gefällt (Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V.).

Wenn schon Coffee-to-go, dann ab jetzt im Pfandbecher!

Hier geht’s zu allen Anbietern von Coffee-to-go im RECUP-Becher.

Weitere Informationen für Anbieter von Coffee-to-go:

Ihr Unternehmen möchte Einwegbecher durch Pfandbecher ersetzen? Dann wenden Sie sich gerne an recup.de oder an die

Landeshauptstadt Stuttgart

Abteilung Wirtschaftsförderung
Telefon 0711 216-60708

E-Mail: wifoe@stuttgart.de

Müllvermeidung
braucht Mitmacher.

Wie das geht? Die Abfallberatung hilft

Der beste Müll ist der, der gar nicht entsteht. Deshalb ist Prävention auch so wichtig. Aus diesem Grund informiert die Landeshauptstadt Stuttgart die Bürgerinnen und Bürger zum Thema und bietet unter anderem in Schulen, Kindergärten und Vereinen Abfallberatung an. Initiativen zur Müllvermeidung werden entwickelt und gefördert. Seit 20 Jahren organisiert der Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart e.V. Kampagnen und unterstützt private und startet eigene Projekte, um den Abfall im öffentlichen Raum zu reduzieren. Er arbeitet dabei sehr eng mit der Stadt zusammen.

Beim Einwegbecher geht die Stadt ganz neue Wege. Ziel ist, die große Zahl der Einweg-Coffee-to-go-Becher einzudämmen. Sie wird dabei von dem privaten Dienstleister reCup GmbH unterstützt, der im Oktober 2019 mit einem auf Stuttgart zugeschnittenen Pfandsystem für Mehrwegbecher gestartet ist. Die Becher sind in verschiedenen Größen erhältlich und werden für einen Euro als Pfand an die Kundschaft ausgegeben. Partner sind u.a. Cafés, Bäckereien und Gastronomen. In allen am System teilnehmenden Betrieben wird das Pfandgeld gegen den benutzten Becher wieder zurückerstattet.

Der Gemeinderat hatte für dieses Projekt im Rahmen der Kampagne „Sauberes Stuttgart“ Mittel bewilligt. Bei einem europaweiten wettbewerblichen Auswahlverfahren setzte sich die Firma reCup aus München mit ihrem System durch. Die reCup-Becher werden in Deutschland gefertigt und von einem Unternehmen im Allgäu produziert.

 
 

Das Konzept „Sauberes Stuttgart“

Das Konzept „Sauberes Stuttgart“ besteht aus den vier Säulen „Prävention“, „verstärkte Reinigung“, „Kontrolle und Strafen“ sowie der „Öffentlichkeitsarbeit“. Für die Umsetzung dieses Maßnahmenpakets hat der Gemeinderat der Landeshauptstadt bis zum Jahr 2022 Haushaltsmittel in Höhe von 45,4 Millionen Euro beschlossen – unter anderem für mehr Personal, mehr Mülleimer, neue Fahrzeuge und mehr Kontrollen bei höheren Bußgeldern.

Die verstärkten Kontrollen zeigen bereits erste Wirkung: 2019 wurden bislang 136 Bußgeldverfahren wegen illegaler Müllentsorgung eingeleitet. Dies ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr, wo insgesamt 155 Strafen verhängt wurden.

Weitere Informationen gibt es hier .

3. Stuttgarter Non-Profit-Forum

3. Stuttgarter Non-Profit-Forum

WANN: 07. November 2019

WO:  Haus der Wirtschaft, Stuttgart

​Bildquelle: www.stuttgarter-non-profit-forum.de

Das Stuttgarter Non-Profit-Forum ist der jährliche Treff­punkt für Verantwortliche, Entscheider und Berater aus Non-Profit-Organisationen. Non-Profit-Organisationen stehen vor vielen Heraus­forderungen: Wie verändert sich der gesell­schaftliche Kontext für NPOs und auf welche Fragen müssen wir in Zukunft Antworten finden? Welche Ressourcen können und sollen NPOs aktivieren, ohne unmittelbare Wirkung auf die Finanzierungs­seite? Wie wirken sich Urheber­rechte auf die Vereins­arbeit aus und welche weiteren wesentlichen Änderungen gibt es auf der rechtlichen Ebene, etwa im Stiftungs­recht? Wie gehe ich mit der sinkenden Bereitschaft zum Ehren­amt um? Welche Möglichkeiten ergeben sich für NPOs aus dem Crowd­funding? Auf dem jährlichen Forum werden diese und weitere Fragen in Fach­vorträgen, Panels und Diskussions­runden beantwortet.

Das Programm ist so vielfältig wie die täglichen Heraus­forderungen, mit denen Non-Profit-Organisationen täglich konfrontiert werden: Es bietet Akteuren aus unterschiedlichen Branchen sowie Trägern in so wichtigen Bereichen wie Forschung, Bildung, Sport und Soziales die Gelegenheit, sich nicht nur über Neuigkeiten, aktuelle Problem­stellungen und Lösungs­ansätze auszu­tauschen, sondern sich auch an einer Studie zur Einschätzung der aktuellen Situation zu beteiligen. Jetzt Anmelden und dieses Jahr eines von drei E-Books als Geschenk dazu erhalten. Sehen Sie in unserem aktuellen Programm, wie hoch­karätige Referenten in drei Panels Organisation und Recht/Steuern sowie Crowd Funding praxis­orientiertes Wissen vermitteln werden. In einem detaillierten Rück­blick erfahren Sie, was wir letztes Jahr geleistet haben.

 

 

Über Uns

In der SBRKooperation arbeiten die Kanzlei Gudrun Binz-Fietkau und die VOELKER-Gruppe mit dem Standort Stuttgart als freie Partner in einer Büro­gemein­schaft zusammen. Auch durch lang­jähriges Beraten von Non-Profit-Orga­nisationen hat sich zudem eine berufliche Allianz zwischen Reutlingen, Stuttgart und Freiburg mit der Kanzlei Dr. Stilz Behrens & Partner entwickelt. Geprägt durch Erfah­rungen aus der Praxis entstand die Idee, ein Forum für verant­wort­liche Entscheider und Berater aus diesem Bereich zu gründen.

Im Einzelnen stehen dafür folgenden „Paten“ ein:

Gudrun Binz-Fietkau

Dr. Peter Krause

Angela Frana und Martin Behrens

Im Oktober 2017 ist das Stuttgarter Non-Profit Forum zum ersten Mal im Haus der Wirtschaft in Stuttgart ausgerichtet worden und findet seither jährlich statt.

 

Hier geht’s zum Programm und weiteren Infos…

Sommerferien 2020 – Deine Zukunft mit nachhaltiger Bekleidung

Sommerferien 2020 – Deine Zukunft mit nachhaltiger Bekleidung

WANN: Sommerferien 2020

WO: Baden-Württemberg

UnternehmensGrün

Deine Zukunft liegt vor dir. Was ist dir wichtig? Wo willst du hin? Wie willst du leben und arbeiten? Die Zukunft der Welt liegt in den Händen der Menschheit.
Gestalte sie mit durch deine Ideen für Nachhaltigkeit. Denn für eine gerechte und lebenswerte Zukunft muss sich einiges ändern.

 

Thema des Camps

Es gibt keinen Tag, an dem wir sie nicht nutzen: Textilien. Ob als Jeans, T-Shirt oder Tischdecke, sie sind in jedem Haushalt zu finden. Aber, wusstet ihr, dass für die Produktion einer herkömmlichen Jeans 8.000 Liter Wasser benötigt werden? Oder, dass es besonders in ärmeren produzierenden Ländern zu starken Umweltverschmutzungen kommt? Und, was ist eigentlich mit den Näher*innen?

 

 

Das machen wir

In dem dreitägigen Camp wollen wir uns unter anderem damit auseinandersetzen, welche Möglichkeiten es gibt, Textilien nachhaltiger zu gestalten. Aber auch die Themen Second Hand, Re- und Upcycling kommen nicht zu kurz! Und dabei steht der Praxisbezug im Vordergrund: Wir treffen nachhaltige Textilunternehmer*innen, bearbeiten ein reales Problem und legen auch selbst Hand an.

 
 

 

 

 

 

 

 

 

Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Netzwerk Grüne Arbeitswelt

WANN: 27. November 2019

WO: Berlin

https://www.gruene-arbeitswelt.de/770-gruene-zukunft-jetzt-gestalten

Gemeinsam Jugendliche für grüne Jobs zu begeistern und so den Grundstein für eine klimafreundliche Wirtschaft legen – dazu wurde das „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ gegründet. Das Netzwerk bündelt online Materialien und Angebote zur Berufsorientierung und bringt Akteure aus Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft zusammen.

Auf der zweiten Jahreskonferenz lernen sich bestehende Mitglieder und am Netzwerk interessierte kennen und diskutieren auch über die Zukunft des Netzwerks.

Ziel des Netzwerks ist es, zu zeigen, wie eine Berufsorientierung für den Umwelt- und Klimaschutz gelingen kann. Zur Tagung eingeladen sind aktive Mitglieder genauso wie Akteurinnen und Akteure, die es vielleicht noch werden möchten. Ob beim Speednetworking oder einer Podiumsdiskussion zum Thema Nachwuchsgewinnung, auf der Konferenz erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Anregungen für die Berufsorientierung und Möglichkeiten zur Vernetzung.

Das „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ wird als Bildungsprojekt durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

 

Veranstalter

Netzwerk Grüne Arbeitswelt

 

Ort

Betahaus in Berlin

 

 

Markt der Völker – Die Welt zu Gast in Stuttgart!

Markt der Völker – Die Welt zu Gast in Stuttgart!

WANN: 31. Okt. – 03. Nov. 2019 | 11 – 19 Uhr
WO: Römerkastell, Stuttgart

Wir feiern ein internationales Fest und laden Sie ein mit dabei zu sein!
Mit dabei sind natürlich viele hochkarätige Ausstellerinnen und Aussteller die Kunst-/ Handwerk, Kultur und Kulinarisches aus aller Welt anbieten und die „Phoenixhalle im Römerkastell“ auf 1.500 m² in einen „Weltbasar“ zum anfassen und erleben verwandeln. Freuen Sie sich auf ein schwungvolles Rahmenprogramm für Groß und Klein, authentische Aussteller und eine kulinarische Vielfalt aus unterschiedlichen Teilen dieser Erde.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Öffnungszeiten:
31. Okt. – 03. Nov. 2019 | 11 – 19 Uhr
Phoenixhalle im Römerkastell, Naststraße 43 – 45 | 70376 Stuttgart

Der Eintritt beträgt 7 Euro, Kinder bis 12 Jahre sind frei.

 

Tradition und Innovation

Seit nicht weniger als 20 Jahren veranstalten wir von Oriento – The flair of living den „Internationalen Markt der Völker“ mit dem Ziel unseren Gästen einen Einblick in die Handwerkskunst und -kultur afrikanischer, südamerikanischer und asiatischer Länder zu vermitteln.

Die Oriento GmbH wurde von Richard Ochmann gegründet und greift dabei auf über 30 Jahre Erfahrung im Bereich Import/Export zurück. Oriento liefert einzigartige, handgefertigte und fair gehandelte Möbel, Wohnaccessoires und Kunstwerke von renommierten Herstellern aus Afrika und Asien in europäische Wohnzimmer.

Nachdem Jens Ochmann zuerst eigene berufliche Wege gegangen ist, beschloss er 2014 in das Familienunternehmen einzusteigen und den Markt der Völker mit großer Leidenschaft und eigenen Ideen und Perspektiven weiterzuführen.

Die Bündelung von Tradition und Moderne macht nicht nur Oriento aus, sondern auch viele der Produkte auf dem Markt der Völker – traditionelle Handwerkskunst gepaart mit neuen Designs und Ideen.

Jens Ochmann
ist studierter Diplomkaufmann aus Heidelberg und zentraler
Ansprechpartner für alle Bereiche beim „Markt der Völker“.

http://marktdervoelker.de/stuttgart/

 

 

Wofür steht der Markt der Völker?

Einblicke in die Hintergründe und Philosophie

Der Deutsche Umweltpreis 2019

Der Deutsche Umweltpreis 2019

WANN: 27. Oktober 2019 ,  11:00 – 13:00 Uhr
WO: Mannheim

Der Deutsche Umweltpreis der DBU wird seit 1993 jährlich von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) verliehen. Mit 500.000 Euro ist es der am höchsten dotierte Umweltpreis in Europa.

Die Auszeichnung erfolgt durch den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und die Kuratoriumsvorsitzende der DBU, Rita Schwarzelühr-Sutter MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

In diesem Jahr werden die Bodenwissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner (Technische Universität München) und der Unternehmer Reinhard Schneider (Firma Werner & Mertz) mit dem Deutschen Umweltpreis der Stiftung ausgezeichnet.

Mit der Verleihung werden Einsatz und Leistungen ausgezeichnet, die jetzt und zukünftig entscheidend und in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt beitragen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich per Livestream von 11.00 bis 12.30 Uhr auf der Webseite des DBU übertragen.

 

 

Am Samstag vor der Preisverleihung findet jedes Jahr ein Symposium zu wechselnden Umweltthemen statt. Dort diskutieren Fachleute verschiedener Disziplinen miteinander und DBU-Alumni präsentieren ihre Forschungsergebnisse.

Informationen zum aktuellen Symposium „Unsicheres Fahrwasser: Die Zukunft der Meere“ finden Sie bereits jetzt und im Nachgang hier.

Informationen zu den Symposien der letzen Jahre finden Sie in unserer Übersicht.