Unser MMD Spendenlauf feiert 10-Jähriges! Save the date: 13. Juli 2019 !

Unser MMD Spendenlauf feiert 10-Jähriges! Save the date: 13. Juli 2019 !

WANN: 13. Juli 2019
WO: OASEWEIL IM NATURPARK SCHÖNBUCH. 

Wir engagieren uns für wichtige soziale Projekte aus unserer Region!

Schon längst ist der alljährlich stattfindende MMD-SpendenLauf ein Sport- und Familienfest, das sich größter Zustimmung erfreut. Seit seinem Start 2010 ist er mit jeweils etwa 700 Teilnehmern und über 1000 weiteren Gästen überaus erfolgreich. Dazu trägt auch die Teilnahme prominenter Gäste bei, die den sozialen Zielen dieses großen Sport-Events zu noch größerer Beachtung verhilft. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Full-Service-Werbeagentur (MMD) MAKRO-MEDIEN-DIENST GmbH, die diese soziale Idee ins Leben gerufen haben, ist diese prominente Unterstützung und die großartige Resonanz zusätzlicher Ansporn für das weitere Engagement. Denn mit dieser erfolgreichen Veranstaltung engagieren sie sich für wichtige soziale Projekte in der Region. Sie veranstalten, organisieren und gestalten dieses populäre Sport- und Familienfest selbst und werden bei der Durchführung vom HSG Schönbuch unterstützt. Die Schirmherrschaft übernimmt Weils Bürgermeister Wolfgang Lahl.
Wir freuen uns auf den 10.MMD-SpendenLauf und erwarten Sie mit guter Laune in dieser tollen Atmosphäre an diesem märchenhaften Ort. Eine wirklich besondere Überraschung erwartet diejenigen, die im kommenden Jahr zum 10. mal mitlaufen.

 

Mehr Infos gibt’s hier…

 

Merkt euch den Termin

Samstag, 13. Juli 2019

und meldet euch rechtzeitig an!

Wie immer, gibt’s wieder das Spendenlauf-T-Shirt für

Frühbucher bis zum 15. Mai 2019 !

Lauf-Tipps für den MMD-Spendenlauf
Rückblick Spendenlauf 2018
Kooperativer Supermarkt – Ausnahme-Erfolg oder Konzept der Zukunft?

Kooperativer Supermarkt – Ausnahme-Erfolg oder Konzept der Zukunft?

Drei Stunden im Monat mitarbeiten und Essen günstiger kaufen – das ist das Konzept hinter Frankreichs erstem kooperativen Supermarkt in Paris. Dabei sind die Waren nicht nur günstig, sondern größtenteils auch nachhaltig produziert und verpackungsfrei.

Im Pariser Supermarkt La Louve bekommt man hochwertige Lebensmittel viel günstiger. Dafür muss man nur Teil der Genossenschaft werden und gerade mal drei Stunden im Monat mitarbeiten. Etwa beim Ware einräumen, an der Kasse oder an der Obstwaage. Insgesamt muss der Supermarkt deshalb nur sieben bezahlte Mitarbeiter beschäftigen. Das spart Personalkosten und so ist ein Einkauf hier rund 20 Prozent billiger als bei großen Handelsketten.

 

 

Hochwertige Lebensmittel für wenig Geld

Vor allem Menschen mit wenig Geld können sich auf diese Weise gut ernähren. Denn trotz der günstigen Preise, sind 80 Prozent der Lebensmittel bei La Louve im 18. Pariser Arrondisement nachhaltig und biologisch produziert. Das Obst und Gemüse kommt größtenteils aus der Region um Paris, das Fleisch direkt vom Bauern. Der Laden verzichtet zudem weitgehend auf Verpackungen und spart so auch noch jede Menge Müll ein.

Die Idee kam Mitgründer Tim Boothe, weil er mit dem Angebot herkömmlicher Supermärkte nicht mehr zufrieden war: „Ich hatte damals nicht viel Geld, wollte aber gut essen. Dafür gibt es nicht viele Lösungen. Entweder zahlt man teures Geld um sich korrekt zu ernähren. Oder man isst nicht besonders gute Lebensmittel aus klassischen Supermärkten.“

Als Vorbild für La Louve diente der Park Slope Food Coop, eine Supermarkt Kooperative, die bereits sei 1973 nach dem gleichen Prinzip arbeitet. Gemeinsam mit Brian Horiban konnte Boothe den kooperativen Supermarkt nach einer einjährigen Testphase im November 2017 offiziell eröffnen. 

 

Ein kooperativer Supermarkt für das ganze Viertel

Das Modell von La Louve richtet sich an alle Menschen in der Nachbarschaft und stärkt das Gemeinschaftsgefühl der Bewohner: Die Genossenschaftler arbeiten im Supermarkt immer zu zweit in Teams zusammen und lernen so neue Leute kennen.

„Unsere Ambition als Konsumentengenossenschaft ist es wirklich für das gesamte Viertel da zu sein. Wir sind in einem Einwandererviertel. Unsere Verantwortung ist wie die einer öffentlichen Bücherei. Wir haben eine bildende Rolle und sind offen für alle.“

Original-Artikel von Utopia.de, sowie viele weitere, interessante Beiträge, findet ihr hier…

Bildquelle: Screenshot des ZiB-Video-Beitrags



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Kooperativer Supermarkt in Paris

Supermarkt zum Mitmachen: In Paris hat das erste kooperative Lebensmittelgeschäft aufgesperrt. Kunden arbeiten hier selbst mit. Dafür gibt es besonders nachhaltige, regionale Lebensmittel – und das viel billiger:

Gepostet von Zeit im Bild am Freitag, 10. August 2018
Unser Buchtipp : Wie wir Plastik vermeiden, von Will McCallum

Unser Buchtipp : Wie wir Plastik vermeiden, von Will McCallum

Plastik ist DIE ökologische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Millionen Tonnen an Kunststoff verschmutzen die Weltmeere und töten ebenso viele Tiere. Wenn sich nichts ändert, wird sich im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische in den Meeren befinden. Mit schlimmen Konsequenzen für das gesamte ökologische System – und auch für den Menschen.

Die gute Nachricht: Jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass diese Katastrophe nicht eintritt. Will McCallum, Head of Oceans bei Greenpeace, steht an der Spitze des Kampfes gegen Plastik, und zeigt uns in seinem Ratgeber anschaulich, was wir zuhause und in unserer Umgebung ganz einfach verändern können, um ein Teil dieser  weltweiten Bewegung zu werden.

Mit einem Nachwort des deutschen Greenpeace-Experten Manfred Santen. Erhältlich bei Amazon.de.

 

Will McCallum setzt sich als „Head of Oceans“ von Greenpeace UK seit Jahren für den Kampf gegen Plastik ein. Er trifft sich regelmmäßig mit Regierung und Unternehmen und beschwört sie unermüdlich, dieses Problem endlich gemeinsam anzugehen. Die Errichtung eines der größten Schutzgebiete im Antarktischen Ozean ist das Ergebnis einer von ihm geleiteten weltweiten Kampagne. Vor kurzem hat er mit seinem Team einen Monat in der Antaktis verbracht, um zu untersuchen, ob die Verschmutzung durch Plastik auch schon an diesem entlegendsten Punkt der Erde Schaden angerichtet hat. Er ist außerrdem ein begeisterter Läufer und fährt für sein Leben gerne Kajak. Die Liebe zur Natur verdankt er seinen Großeltern, Doktor Dolittle und David Attenboroughs Natur-Dokumentationen.

 

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Das neue Verpackungsgesetz ist in Kraft getreten

Das neue Verpackungsgesetz ist in Kraft getreten


Weniger Verpackungen – mehr Transparenz und Recycling

Seit dem 1. Januar gelten für die Verpackungsentsorgung in Deutschland weitreichende neue Regeln. So müssen deutlich mehr Verpackungen recycelt werden. Neue Standards legen fest, inwieweit eine Verpackung tatsächlich recyclingfähig ist. Zudem wird sichergestellt, dass alle Unternehmen, die Verpackungen einsetzen, auch für deren Sammlung und Recycling bezahlen. Die Grundlagen dafür schafft das neue Verpackungsgesetz. Ein wesentliches Element des Gesetzes ist die neue Zentrale Stelle mit dem Verpackungsregister LUCID. Es macht für jede Bürgerin und jeden Bürger transparent, inwieweit die Hersteller ihrer Produktverantwortung nachkommen.

Seit 1993 gilt in Deutschland die Produktverantwortung für Verpackungen. Das bedeutet, dass diejenigen, die Verpackungen mit Ware befüllen oder nach Deutschland einführen, gleichzeitig die Entsorgung finanzieren müssen. Für Verpackungen, die bei privaten Verbrauchern anfallen, geschieht das über Lizenzentgelte an die sogenannten dualen Systeme, die wiederum das Recycling organisieren. Zahlreiche Unternehmen sind dieser Pflicht nicht gefolgt. Dadurch fehlte auch der finanzielle Anreiz, auf überflüssige Verpackungen zu verzichten.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Wir wollen, dass die Wirtschaft umfassend darüber nachdenkt, welche Verpackungen wirklich notwendig sind und welche Materialien umweltschonend zum Einsatz kommen. Das funktioniert besonders gut, wenn umweltschädliches Verhalten teurer und umweltfreundliches Verhalten belohnt wird. Da setzt das Verpackungsgesetz an. Weniger Verpackungen, diese aber besser recycelbar – das ist das Ziel.“

Eine große Neuerung des Verpackungsgesetzes ist die Stiftung „Zentrale Stelle Verpackungsregister“. Sie ist seit Jahresanfang als Behörde tätig und soll Transparenz und Kontrolle beim Einsatz und der Entsorgung von Verpackungen verbessern. Svenja Schulze: „Wer seinen Müll umweltbewusst trennt, muss sich auch sicher sein können, dass die Verpackungen tatsächlich recycelt werden. Nur so schafft man Vertrauen in unser Recyclingsystem. Dafür leistet die Zentrale Stelle einen großen Beitrag.“

Das Verpackungsregister funktioniert im Kern so: Alle Unternehmen, die eine Verpackung nutzen und diese befüllen, müssen sich dort anmelden, ihr Unternehmensname und ihre Markennamen werden dann veröffentlicht. Außerdem müssen sie die Menge an Verpackungen melden, die sie befüllen und verkaufen bzw. in den Handel bringen, welche dann im privaten Haushalt als Abfall anfallen. Die Zentrale Stelle gleicht diese Angaben dann mit den Angaben der dualen Systeme zu den recycelten Verpackungsmengen ab. Damit wird öffentlich nachvollziehbar, welche Unternehmen ihrer Produktverantwortung finanziell nachkommen und dafür sorgen, dass die angestrebten Recyclingquoten erreicht werden können.

„Wir haben das Register bereits im August 2018 auf privatrechtlicher Basis gestartet, weil wir wussten, dass es eine Vielzahl an Trittbrettfahrern gibt. Die hohe Anzahl an Anfragen von Erstinverkehrbringern, die nicht wissen, was Produktverantwortung ist, hat uns bestätigt, wie notwendig diese Maßnahme und auch das Verpackungsgesetz sind“, berichtet Gunda Rachut, Vorstand der Stiftung „Zentrale Stelle Verpackungsregister“, zu den ersten Umsetzungsschritten der Stiftung. Bis heute haben sich 130.000 Unternehmen im Verpackungsregister LUCID registriert. „Damit sind 70.000 Unternehmen mehr registriert als dies bisher bei den dualen Systemen der Fall war. Das ist ein guter Start“, sagt Gunda Rachut.

Gleichzeitig hat das Verpackungsregister neue Standards erarbeitet. Dazu gehören ein „Katalog systembeteiligungspflichtiger Verpackungen“ und eine „Orientierungshilfe zur Bemessung der Recyclingfähigkeit einer Verpackung“, die den dualen Systemen hilft, ökologische Aspekte bei der Berechnung der Lizenzentgelte zu berücksichtigen. Gunda Rachut: „Die Standards sichern ein hohes Niveau vom Design der Verpackung bis hin zum Recycling. Gleichzeitig liefern sie einen verlässlichen Rechtsrahmen für die Verpflichteten, die nun sehr viel einfacher ihre Pflichten ermitteln können. Nur so erreichen wir die Ziele des Verpackungsgesetzes, mit einer Mischung aus Transparenz, niveauvollen Standards und einer effizienten Kontrolle.“

 

Mehr Infos gibt’s hier…


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HYDROPHIL – schöne Dinge mit schönen Dingen erreichen

HYDROPHIL – schöne Dinge mit schönen Dingen erreichen

Story

Ahoi Hoi! Wir sind Christoph, Sebastian und Wanja, drei Freunde aus der Hansestadt Hamburg und die Gründer von HYDROPHIL, Deiner Marke für innovative nachhaltige Hygieneprodukte.

An dieser Stelle wollen wir ein wenig darüber erzählen wie und warum wir HYDROPHIL gegründet haben und wie daraus unsere wasserneutralen, veganen & fairen Produkte entstanden. Die Idee zu HYDROPHIL wurde während einer Fahrradtour durch Hamburg geboren und aus unserem Blog zum Thema Wasser. Klingt vielleicht erstmal komisch, ist aber so. Aber der Reihe nach…

Mitte 2012 riefen wir unseren kleinen Blog auf hydrophil.com ins Leben, der sich auch heute noch den unterschiedlichsten Facetten des Themas Wasser widmet. Warum Wasser? Neben der Luft zum Atmen ist Wasser die wichtigste Ressource für Pflanzen, Tiere und für uns Menschen. Ohne Wasser gäbe es kein Leben! In unserem Blog behandeln wir deshalb die unterschiedlichsten Aspekte rund um das kühle Nass: nachhaltiger Umgang mit Wasser, Konflikte um die Ressource Wasser, Leitungswasser… und so weiter und so weiter.

An einem Spätsommertag im Jahr 2013 streiften wir also auf oben genannter Fahrradtour durch Hamburg einmal mehr das Thema Wasserknappheit. Keine Seltenheit, da unsere Freundschaft durch unser gemeinsames Engagement für die Hilfsorganisation Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. entstanden ist. So entwickelte sich eine Diskussion um die Frage, ob es nicht auch möglich sei, Produkte herzustellen, die nicht nur fair gehandelt, nachhaltig und vegan sind, sondern darüber hinaus mit Blick auf die zunehmende Problematik rund um unser Lieblingsthema, auch noch wasserneutral produziert werden.

Da wir uns ohnehin durchgehend mit dem faszinierenden Thema Wasser beschäftigten und in unserem Blog darüber schrieben, wollten wir einen Feldversuch starten und versuchen ein Produkt zu entwickeln, das in seiner Herstellung so wenig wie möglich Wasser verbraucht und verunreinigt.

Daraus wurde eine Idee und aus der Idee wurde unsere heutige Marke HYDROPHIL. Nachdem wir im September 2013 in einem Probelauf erstmal unser erstes T-Shirt herausgebracht hatten (das by the way nach wie vor hier bestellt werden kann), war das Feedback so unglaublich positiv, dass wir uns entschieden haben, das Shirt noch einmal neu auszulegen.

Seitdem ist viel passiert. Unser Sortiment an wasserneutralen, veganen & fairen Produkten ist stetig gewachsen und inzwischen können wir mit ein bisschen Stolz sagen, dass wir Marktführer im Bereich nachhaltiger Zahnhygiene mit Zahnbürsten aus Bambus sind. Wir freuen uns sehr darauf gemeinsam die Welt von morgen noch ein bisschen schöner und grüner werden zu lassen.

 

Mission

Ein Blick auf unsere Weltkugel lässt vermuten, dass es sich bei Wasser um ein unendliches Gut handelt: Immerhin zwei Drittel unserer Erde sind mit Wasser bedeckt. Davon sind jedoch lediglich 3% Süßwasser und damit trinkbar. Die Ressource Wasser ist also stark begrenzt. Die Folgen dieser Ressourcenknappheit sind so fatal wie unglaublich: Ganze 2,1 Milliarden unserer Mitmenschen haben weltweit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Fakten wie diese veranlassten uns dem Thema Wasserknappheit gesonderte Aufmerksamkeit zu schenken.

HYDROPHIL erschafft neu gedachte und nachhaltige Hygieneprodukte. Produkte, die dazu dienen sollen, den Blick für die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenknappheit zu weiten. Wir wollen schöne Dinge mit schönen Dingen erreichen. Unsere gemeinsame Vision dabei: die Produktion eines nachhaltigen Vollsortiments fürs Badezimmer – wasserneutral, vegan & fair.

Im Klartext heißt das: wir verwenden ausschließlich natürliche Rohstoffe, die das Grund- und Trinkwasser nicht gefährden und ohne künstliche Bewässerung auskommen. So können wir den Wasserkonsum deutlich senken und in das Bewusstsein der Menschen holen. Um unsere Welt positiv zu beeinflussen, enthalten unsere Produkte weder tierische Erzeugnisse, noch werden sie an Tieren getestet. Außerdem vertreten wir den Standpunkt, dass faire Arbeit eine faire Entlohnung verdient. Wir behalten unsere Wertschöpfungskette dabei bis ins kleinste Detail persönlich im Blick und tragen dafür Sorge, dass unsere Produkte fair produziert werden. Unsere Mission dabei: Wir wollen versuchen Euch im Alltag mit unseren Produkten für einen nachhaltigeren Konsum zu sensibilisieren.

Neben unseren HYDROPHIL Artikeln aus dem W.A.S.H.-Segment (Water, Sanitation & Hygiene) arbeiten wir stets an neuen Produkten die unseren hohen Ansprüchen entsprechen, und so findet ihr in unserem Shop natürlich noch weitere feine Dinge. Ganz getreu unserem Motto: Jeden Tag ein bisschen besser machen.

 

Übrigens: 10% unserer Gewinne spenden wir an den gemeinnützigen Verein Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., der sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser für Menschen in Ländern des globalen Südens engagiert.

Viva con Agua fördert zahlreiche Wasserprojekte im In- und Ausland und setzt sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitär- und Hygieneversorgungen ein. Mit Deinem Kauf unterstützt Du diese Projekte ebenfalls und hilfst damit Menschen in Not.


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Future Fashion –

Future Fashion –

                                                                                                                                                                      Bild: Future Fashion

Future Fashion ist die neue Bewegung für nachhaltige Textilien und bewusstes Konsumverhalten in Baden-Württemberg. Slow Fashion erobert mehr und mehr den Mainstream, zahlreiche Eco und Fair Fashion Labels erreichen eine stetig wachsende Anhängerschaft. Das ist auch gut so, denn soziale und ökologische Missstände in der Wertschöpfungskette bis hin zu Katastrophen in Textilproduktionsstätten weltweit sind alarmierend. Die skandalösen Nachrichten rütteln uns auf, etwas zu verändern. Modemachende sind noch stärker aufgefordert sozial- und umweltgerecht zu produzieren, Modeliebhabende sollten versuchen nachhaltig zu konsumieren. Wie das geht und was du tun kannst, zeigt dir Future Fashion!

 

 

 

Im Kalender vormerken: 25. – 28. April 2019

Bild: Future Fashion

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Bildquelle: Future Fashion

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dieses Future Fashion Video ist zwar von letztem Jahr, die Aktion ist aber auch dieses Jahr wieder aktuell!