Baku Forum – Internationales Humanitäres Forum 2018

Baku Forum – Internationales Humanitäres Forum 2018

Themen des diesjährigen Forum in Baku

waren die digitale Entwicklung, Innovationen und Technologie, sowie Strategien, mit denen die
weltweite Globalisierungskriese bewältigt werden soll.
Weitere Themen waren zwischenstaatliche Integration (Beispiel Europäische Union), sowie Migration und Multikulturalität.

Sehen Sie hier ein Video von EuroNews, das dieses Event zusammenfasst:

 

Weltklimarat : Klimaschutz ist möglich! Pläne gegen den dramatischen Wandel

Weltklimarat : Klimaschutz ist möglich! Pläne gegen den dramatischen Wandel

Weltklimarat: Klimaschutz ist möglich!

 

Klimaforscher appellieren in einem Sonderbericht des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change): Mit dem Ziel die globale Klimaerwärmung auf 1,5 °C statt auf 2 °C bis zum Jahr 2030 zu begrenzen, könnten viele Folgen des Klimawandels deutlich verringert und viele Ökosysteme erhalten werden. Damit würden auch die internationalen nachhaltigen Entwicklungsziele eingehalten.

Der globale Klimawandel ist die dringendste, wichtigste und folgenschwerste Herausforderung für unsere Gesellschaft. Die meisten Länder haben sich deshalb dem internationalen Klimaschutzabkommen von Paris 2015 verpflichtet. Das Ziel dieses Abkommens ist, den Planeten nicht über mehr als 2 °C erwärmen zu lassen.

Die 2-Grad-Grenze beschreibt den Umkehrpunkt zwischen einem „tolerierbaren“ Klimawandel und einem „gefährlichen“ Klimawandel. Als Ausgangspunkt für ihre Messungen haben die Klimaforscher etwa den Beginn der Industrialisierung gewählt (etwa 1850). Mit ihr hielten jene Aktivitäten Einzug, die eine enorme Emission von Kohlenstoffdioxiden (CO2) und anderen Treibhausgasen auslösen. Gleichzeitig begann mit der Industrialisierung die rapide Abholzung der Wälder zur Energiegewinnung. Somit gingen große Teile von CO2-Speichern verloren.

Der Weltklimarat IPCC kalkuliert aktuell, dass die Atmosphäre bereits heute einen Temperaturanstieg von 1 °C erreicht hat. Allein zwischen 2006 und 2015 soll sich das Klima um 0,87 °C (+- 0,12°C) erwärmt haben – hauptverantwortlich menschenverursacht. Derzeit steigt die globale Temperatur um etwa 0,2 °C pro Jahrzehnt. Wenn diese Rate so weitergeht, wird bereits im Jahr 2040 eine Erderwärmung von 1,5 °C erreicht sein.

 

Nur mit mehr gemeinsamer Verantwortung lässt sich Zeit gewinnen

Auf Bitten der Unterzeichner des Klimaabkommens für den Weltklimarat IPCC haben nun 91 führende Wissenschaftler aus 40 Nationen zu dieser Herausforderung einen Sonderbericht erstellt. Sie sichteten mehr als 6000 Studien und fassten diese zusammen. Ihre Meldung am 8. Oktober 2018 lautete: Ob 1,5 °C oder 2 °C macht einen riesigen Unterschied! Mehr Anstrengung, dass niedrigere Ziel zu erreichen, gibt mehr Raum und Zeit zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

 

 

1,5 °C statt 2 °C

  • Der globale Meeresspiegel läge im Jahr 2100 10 Zentimeter niedriger.
  • Das Arktische Meer hätte einen eisfreien Sommer mindestens einmal im Jahrhundert statt einmal im Jahrzehnt.
  • Die Korallenriffe weltweit würden „nur“ um 70-90 Prozent statt so gut wie alle (>99 Prozent) verschwinden.

 

Die Forscher halten ebenso fest, dass die aktuellen vereinten Bemühungen der Länder, ihre Emissionen zu reduzieren, nicht ausreichen.

Lesen Sie mehr ….. hier geht’s weiter zum original Artikel von OroVerde…..

 

 

Was OroVerde jetzt schon dafür tut :

 

So funktioniert Regenwald-Schutz

Regenwald schützen funktioniert nur in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung. Wir helfen gemeinsam mit unseren lokalen Partnern der ländlichen Bevölkerung in entlegenen Tropenwaldregionen. Kleinen Gruppen und Initiativen stehen wir mit Rat und Tat zur Seite. Schon die geringfügigste Hilfe unsererseits stellt eine große Unterstützung für sie dar, denn häufig leben die Gemeinden tief im Regenwald. Die Erfahrung zeigt: Gerade die Arbeit mit Gemeinden vor Ort und mit Initiativen, die direkt aus der Bevölkerung entstanden sind, sind wirksam und haben langfristig Bestand. Die Menschen fühlen sich verantwortlich für ihr eigenes Projekt und bleiben auch bei Schwierigkeiten am Ball.

Aktuelles aus den Projekten

Hier finden Sie aktuelle Berichte, die zeigen, wie die Projektes zum Schutz des Waldes voran gehen.

 

„Über 45.000 Regenwaldbäume wurden bislang von der Betterplace-Community gepflanzt! Wahnsinn! Wir pflanzen natürlich weiter und forsten so – Baum für Baum – ehemalige Regenwaldflächen wieder auf. Sei dabei und pflanze mit!“
Andrea S. von OroVerde – Die Tropenwaldstiftung

 

Wer OroVerde in ihrem Kampf für den Regenwald unterstützen möchte, findet hier alle Infos
zur Spendenaktion bei betterplace.org 


Budnianer Hilfe e.V. – Nachbarschaftshilfe, die Schule machen sollte – nicht nur in Berlin und Hamburg!

Budnianer Hilfe e.V. – Nachbarschaftshilfe, die Schule machen sollte – nicht nur in Berlin und Hamburg!

„Kinder, die mit Hunger zur Schule kommen, zu Hause kaum Fürsorge erfahren oder schwere Krankheit erleben – das gibt es auch in unserer Nachbarschaft. Wir unterstützen offene Kinder- und Jugendprojekte, Frühstück an Kitas u. Schulen und gute Therapien.“

L. Sachisthal von Budnianer Hilfe e.V.

Warum wir helfen: 

13,31 Mio und mehr gute Gründe
…gibt es für uns, gemeinsam in der Nachbarschaft zu helfen!

Denn das ist die Zahl aller Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland leben. Wir finden: Jeder von ihnen hat ein glückliches, selbstbestimmtes Leben verdient. Aber nicht alle starten mit den gleichen Voraussetzungen. Mehr als jedes fünfte Kind in unserem Umfeld lebt in Armut – mit oft weitreichenden Folgen für Bildung, Sozialleben und Gesundheit.

Deswegen fördern wir Projekte und Einrichtungen, die junge Menschen unterstützen beim Großwerden, beim Sich selbst entdecken, beim Welt gestalten und Verantwortung übernehmen. Auch Kindern und Jugendlichen, die durch Krankheit im Leben zurück geworfen sind, wollen wir durch therapeutische Gruppenangebote und gute Therapien helfen.

Weil wir nicht gleich alles schaffen können, fangen wir in unserer Nachbarschaft an.

 

Wer wir sind

Gemeinsam helfen in der Nachbarschaft! – Dieses Motto setzen wir seit 1997 mit viel Herzblut um. Gegründet wurde die BUDNIANER HILFE von engagierten BUDNI Mitarbeitern und der Familie Wöhlke, die auch heute noch aktiv im Verein mithelfen. Kunden, Mitarbeiter, Geschäftsführung, Einrichtungen in den Stadtteilen und Industriepartner ziehen an einem Strang, um junge Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen – besonders solche, die aus sozialen oder wirtschaftlichen Gründen benachteiligt oder durch Krankheit zurückgeworfen sind. Dabei möchten wir vor allem dort den Menschen etwas geben, wo sich unsere BUDNI-Filialen befinden.

 


Kobra e.V.  –

Kobra e.V. –

Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel

Die Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel (Kobra e.V.) ist in Niedersachsen zuständig für Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution, zudem Ansprechpartnerin für Beratungsstellen, Polizei, Institutionen und Behörden, die mit dem Thema Menschenhandel befasst sind.
Menschenhandel stellt eine schwere Menschenrechtsverletzung dar.
Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution haben Rechte. Viele brauchen Schutz und Begleitung. Kobra bietet ihnen Informationen zum Strafverfahren und zu ihren Rechten, Schutzmöglichkeiten und Unterstützungseinrichtungen.

Wir arbeiten in einem interkulturellen Team und bieten muttersprachliche Beratung. Kobra ist ein unabhängiges Projekt. Klientinnen werden parteilich in ihren persönlichen Lebenssituationen mit allen Möglichkeiten, die sich uns bieten, unterstützt.

Unser Unterstützungsangebot ist freiwillig, vertraulich, kostenlos und unabhängig von der Kooperationsbereitschaft mit Strafverfolgungsbehörden.
Wir leisten Netzwerk- und Gremienarbeit sowie politische Lobbyarbeit sind fester Bestandteil unserer Tätigkeit.

Kobra wird unterstützt und anteilig gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.
Ziel von Kobra ist es, die rechtliche und tatsächliche Situation der Betroffenen nachhaltig zu verbessern und politische sowie rechtliche Maßnahmen für die Opfer und gegen Menschenhandel auf Landes- und kommunaler Ebene zu verankern. Dieses Ziel verfolgt Kobra mit Koordinierungs- und Beratungstätigkeiten.

Haben Sie allgemeine Fragen zum Thema „Menschenhandel“und/oder ist Ihnen jemand bekannt, der von Menschenhandel betroffen ist, können Sie sich gerne unter Kontakt an uns wenden.

Ihre Anfragen und Hinweise werden wir vertraulich behandeln!

 

 

Auszug aus dem Beitrag der TAZ von Ann-Kathrin Liedtke

Den Frauen ihr Leben zurückgeben

Kobra e. V. nimmt sich von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung betroffener Frauen an, damit aus Opfern selbstbestimmte Frauen werden.

„Ich will Automechanikerin werden.“ „Ich will Kosmetikerin werden.“ „Ich will Abitur machen.“ Dona*, Blessing* und Tina* sind Mitte zwanzig bis Mitte vierzig, aus der Ukraine, Nigeria und der Slowakei. Ihre Wünsche an die Zukunft sind so unterschiedlich wie ihre Biografien. Dennoch haben alle Frauen etwas gemeinsam: sie waren von Menschenhandel und Zwangsprostitution betroffen.

Dona, Blessing und Tina sind nur drei von sehr vielen Frauen, denen der gemeinnützige Verein Kobra e. V. aus Hannover bereits geholfen hat, eine neue Zukunft, ein neues Leben aufzubauen. Seit mehr als 20 Jahren bereits hilft das Team von rund sechs Mitarbeiterinnen Frauen, denen eines der schlimmsten Verbrechen unserer modernen Gesellschaft angetan wurde.

„Menschenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung“, sagt Özlem Dünder-Özdogan. Die Volljuristin ist Koordinatorin des Vereins. Zusammen mit dem restlichen Team von Kobra will sie nicht nur eine wichtige Beratungsstelle für Betroffene sein, sondern Menschenhandel auf allen Ebenen bekämpfen und die Rechte der betroffenen Frauen stärken.

…. lesen Sie den ganzen Artikel hier …

 


KulturistenHoch2 – Ein Generationenprojekt in Kooperation mit Hamburger Schulen und KulturLeben Hamburg e.V.

KulturistenHoch2 – Ein Generationenprojekt in Kooperation mit Hamburger Schulen und KulturLeben Hamburg e.V.

 

Kultur gemeinsam erleben

„Kunst und Kultur sind nicht die sympathische Nische unserer Gesellschaft, sondern das Eigentliche, das sie zusammenhält.“
– Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages von Oktober 2005 bis Oktober 2017

 

KULTURISTENHOCH2 wendet sich speziell an Seniorinnen und Senioren mit kleiner Rente. Sie sind eingeladen, regelmäßig und kostenlos, gemeinsam mit einem jungen Menschen aus ihrem Stadtteil, die kulturelle Vielfalt Hamburgs zu nutzen.

divider

Mehr Austausch im Quartier

KULTURISTENHOCH2 regt den Austausch und das Kennenlernen zwischen den Generationen an. Durch wechselseitige Achtsamkeit soll der Zusammenhalt im gemeinsamen Stadtteil gestärkt werden. Dabei nutzt das Projekt die Kraft von Kunst und Kultur, Mittler zwischen den Generationen zu sein.

 

 

Dialog zwischen den Generationen

Oberstufenschülerinnen und -schüler sind eingeladen, in intergenerationellen Begegnungen Neues zu lernen und sich freiwillig zu engagieren. Alles, was sie brauchen, ist Offenheit für den Kontakt mit älteren Menschen. Die Jugendlichen werden in schulinternen Workshops und einem externen Training unter fachlicher Anleitung auf ihr freiwilliges Engagement vorbereitet.

In einem zweiten Schritt werden Hamburger Seniorinnen und Senioren aus der Umgebung der Schulen mit dem Angebot von KULTURISTENHOCH2 vertraut gemacht und für die Teilnahme gewonnen.

Sie erhalten zwei Karten, laden den jugendlichen Gast ein und erleben gemeinsam z.B. ein Konzert, eine Lesung, ein Schauspiel. Eventuell anfallende Kosten für Bus und Bahn werden für die Seniorinnen und Senioren übernommen. Auch Garderobengeld und ein Pausengetränk sind inklusive.

 

Mehr zu diesem Projekt finden Sie hier….

 

 

KulturistenHoch2 waren nominiert für den TAZ Panter Preis 2018

 

 

Begegnung ist das Entscheidende

Der Verein ermöglicht bedürftigen Hamburger SeniorInnen kostenlose Besuche kultureller Veranstaltungen – begleitet von OberstufenschülerInnen.

Auszug aus dem Originalbeitrag der TAZ

Von MAREIKE BARMEYER

Wenn 42.000 alte Menschen in einer Stadt wie Hamburg nicht genug Geld haben, tut das weh“, sagt Christine Worch. Sie ist Initiatorin und Erfinderin des Generationenprojekts KULTURISTENHOCH2, das seit 2016 wirtschaftlich bedürftigen Senior*innen in Hamburg den Besuch von Kulturveranstaltungen ermöglicht. Das Besondere daran: Begleitet werden diese von ehrenamtlich engagierten Schüler*innen aus ihrem Stadtteil.

….

Die Jugend mit ins Boot holen

Vor fünf Jahren begann sie beim Verein KulturLeben Hamburg e. V. als Beraterin zu arbeiten, einer Organisation, die in ganz Hamburg Kulturkarten an bedürftige Menschen – jeden Alters – vermittelt. Dort hätte sie festgestellt, dass ältere Menschen oft gesagt haben: „Ich würde da ja gerne hingehen, aber ich habe niemanden mehr und traue mich nicht raus.“ Das ist ein Problem, hatte sich Worch gedacht und überlegt, wie sie es lösen könnte: „Das Beste wäre es“, erzählt Worch ihren Gedankengang, „angesichts dessen, dass wir einen Wandel in der Gesellschaft haben, nämlich eine Überalterung, dass man gleich die Jugend mit ins Boot holt.“

Den ganzen Artikel lesen Sie hier…

 

 

 

 

 

 

 

 


Videos

Inklusion – Musik ist für alle da!

Inklusion – Musik ist für alle da!

Über das Projekt

Wacken befindet sich etwa 70 Kilometer nördlich von Hamburg entfernt und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Inklusion Muss Laut Sein und das Wacken Open Air setzen gemeinsam auf selbstbestimmte Teilhabe von Besuchern**Innen mit einer Behinderung . Es ist uns wichtig, dass alle Festivalbesucher teilhaben können und so bieten wir die Möglichkeit, gemeinsam mit uns zu feiern. Hierzu haben wir ein eigenes Camp mit Schlafplätzen ins Leben gerufen.

Zudem können eigene BUDDIE`s für das Festival geordert werden. BUDDIES sind Menschen, die Hilfestellung leisten, wenn diese benötigt wird. Sei es nun beim Schieben auf dem Gelände, als Begleit- und Reiseperson oder als Assistent**In. Die Wünsche der Besucher sind für uns wichtig.

 

 

Hier Beispiele für die Angebote des Wacken 2018:

  • Begleitpersonen können, das entsprechende Merkzeichen vorausgesetzt, das Festival kostenlos besuchen.
    • Ein bühnennaher Campingground, die Wheels of Steel-Area, wird für Metalheads mit Behinderung und ihre Begleiter freigehalten.
    • In der Wheels of Steel-Area gibt es viele Angebote, wie einen Reparaturservice für Hilfsmittel oder die Kühlung von Medikamenten.
    • Rollstuhlgerechte Duschen und Toiletten gibt es an mehreren Stellen auf dem Gelände.
    • Vor fünf Bühnen gibt es Podeste für Rollstuhlfahrer.
    • Es werden einige feste Wege angelegt, um die Mobilität aller Besucher zu erleichtern.
  • Reparaturen für diverse Hilfsmittel, z. B. Plattfuß am Rollstuhl-weitestgehend kostenlos, bei größerem Materialeinsatz kostenpflichtig nach Absprache
    • Kostenlose Lade-Servicestation für Elektrorollstühle und Antriebe
    • Kostenlose Lagerung von kühlpflichtigen Medikamenten, z. B. Insulin
    • Möglichkeit zur Bereitstellung von Hilfsmitteln während der Festivalzeit leihweise, z. B. Rollstühle, Rollatoren, etc.
    • Kleiner Physiotherapie-Service – Tapen zum Selbstkostenpreis

 

 

Für Alle, die helfen wollen, dieses tolle Projekt zu finanzieren,
gibt es hier den Link zur Spenden-Seite von

betterplace.org…

 

Alle aktuellen Angebote für das Wacken 2019 finden Sie hier ….

Hier geht’s zur I-M-L-S – INKLUSION MUSS LAUT SEIN Website…