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Ein Bad Driburger Unternehmen gegen den Kassen-Bon Papierwahn

Ein Bad Driburger Unternehmen gegen den Kassen-Bon Papierwahn

Die Bon Pflicht hat schon vor ihrer Einführung zu heftigen Diskussionen geführt. Vor allen Dingen trifft es die Bäckereien am härtesten, die nun für Kleinstbeträge viel Papiermüll produzieren müssen. Da die ellenlangen Kassenzettel bei jedem Brötchen-Kauf eine erhebliche Umweltbelastung bedeuten, hat der Bad Driburger Kassenspezialist Spezialist mit dem Softwareentwickler „Itrelations“ aus Mainz papierlose elektronische Bons entwickelt.

Gerd Kleins Unternehmen entwickelt digitalen Kassenzettel – dafür benötigen Verbraucher ein Handy

Gerd Kleins Unternehmen „Simply pos“ mit seinem E-Bon System ist ein sehr gefragter Mann. Die Telefonie stehen nicht mehr still und mehrere 100 Kassensysteme werden schon umgestellt. Viele Großbäckereien in Köln und Umgebung mit ca. 40.000 Kunden sind schon Geschäftspartner und bei nur 600 umgestellten Kassen bringt das eine Ersparnis von 360.000 Bons pro Tag. Gerade Bäckereien und Gastronomien, auf die Gerd Klein sich spezialisiert hat, hinterlassen mit ihren Kleinstbeträgen einen enormen ökologischen Fingerabdruck aufgrund der neuen Bon-Pflicht, was in Zeiten des Klimaschutzes nicht der richtige Weg sein kann.

Der Gesetzgeber erlaubt digitale Bonausgabe

Diese digitale Option schöpft bislang im Moment nur die Firma „simpel pos“ aus und hat sich frühzeitig über die Lösung des Kassen-Bon Müllproblem gekümmert. Für die Kunden ist es ein einfaches die E-Bons zu nutzen, man braucht nur ein Smartphone bzw. Den QR Scanner auf seinem Handy zu nutzen.
Dabei kann man direkt das Foto des Kassen Bons entweder auf das Handy geschickt bekommen lassen oder es landet direkt als Foto mit Hilfe des Qr Scanners auf dem Handy. So oder so landet der Kassen Bon auf dem Handy und aus datenschutzrechtlicher Sicht gibt es dazu keine Bedenken, denn laut Klein wurde das System so aufgebaut, dass möglichst keine Daten vom Kunden abgerufen werden. Die Angaben des E-Bons lägen nur als Bilddatei vor. Man schätzt, dass die Kassenzettel in Bäckereien 3–5 Prozent mitgenommen werden, der Rest landet direkt wider im Papiermüll. Genau diesem Problem will „simply pos“ entgegenwirken.

E-Bon im Praxisbeispiel

Als erster Bäcker ist in Hessen mit der papierlosen Alternative an den Start gegangen. „An der Kasse wird ein QR-Code auf dem Display angezeigt“, erläutert der Bäckermeister. „Wenn die Kunden diesen via Smartphone einscannen, erhalten sie automatisch einen E-Bon auf ihrem Handy.“ Wer trotzdem auf einen Thermopapier-Beleg bestehe, bekomme diesen ausgedruckt.

„Dank des innovativen Systems werden so pro Tag rund ein Kilometer des umweltschädlichen Thermopapiers eingespart“, sagt der Bäckermeister.

 

 

Schneller lesen und lernen mit Blinkist? – Wie eine neue App unser Leseverhalten ändern soll

Schneller lesen und lernen mit Blinkist? – Wie eine neue App unser Leseverhalten ändern soll

„In Nullkommanix vermittelt die App alles, was Sie über einen Sachtext wissen müssen.” – COMPUTERBILD
 
 

Laut eigener Aussage auf der Blinkist Website, können wir jetzt problemlos Sachbücher in kürzester Zeit „lesen“ und die Essenz und Kernaussage eines Buches vermittelt bekommen, ohne dass wir dafür mehrere Stunden im Monat benötigen. Das nimmt uns ein riesen Blinkist-Autorenteam ab, bestehend aus Studenten und Doktoranden auch Wissenschaftlern, Psychologen, Journalisten und Spezialisten aus Wirtschaft und Kommunikation, die diese Informationen für uns bündeln und zusammenfassen. Klingt ja super…

Die Idee dazu hatten drei Studenten, die, um Zeit beim Lernen zu sparen, jeweils verschiedene Sachbücher wälzten, jeder seine Eindrücke und Zusammenfassungen niederschrieben und untereinander teilten. So sparten sie wertvolle Zeit vor Prüfungen und mussten nur ein Drittel aller notwendigen Lerninhalte wirklich selber lesen. Diese Drei – Holger Seim, Tobias Balling und Niklas Jansen – haben eine APP entwickelt, mit der jedes Sachbuch auf 15 Minuten reduziert, unterwegs, beim Autofahren oder in der S-Bahn, auf dem Weg zur Arbeit oder Studium, schnell und kompetent wiedergegeben wird (so die Website).

Getestet haben es die Erfinder erstmal in den USA. Mittlerweile gibt es die APP auch auf dem deutschen Markt und mit über 8 Millionen Usern ist diese Idee zu einem vollen Erfolg geworden.

Lesen Sie alle Infos hier und machen sich Ihr eigenes Bild und entscheiden, ob Sie in Zukunft auch auf die Kurzformen umsteigen, oder ob es vielleicht das Eine oder Andere gäbe, dass Ihnen persönlich in der Zusammenfassung fehlen könnte.

Ach ja, umsonst ist die APP natürlich auch nicht – denn Qualität hat ihren Preis und die vielen Helfer müssen ja auch was verdienen. Rundum eine gute Idee – wenn sie hält was sie verspricht.

 

 
Mode und Textilien

Mode und Textilien

Bildquelle: Textilien
– luanateutzi – stock.adobe.com

 

Bekleidung und Mode sind Ausdruck von Individualität und persönlichem Stil. Das ist keine neue Erkenntnis, Mode war und ist immer auch ein Spiegel ihrer Zeit, auch von gesellschaftlichen und landesspezifischen Umständen.

 

Fast Fashion

 

Neu sind aber globale Tendenzen in der Textil- und Modebranche, die unter dem Begriff „Fast Fashion“ zusammengefasst werden. Neue Trends und Kollektionen kommen in immer kürzeren Abständen auf den Markt, die Spirale dreht sich immer schneller. Viele Kleidungsstücke werden nur für eine Saison gekauft und qualitativ entsprechend nachlässig produziert. Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen in Deutschland im Schnitt sechzig Kleidungsstücke pro Jahr, der rasant steigende Anteil von Online-Käufen verstärkt diese Tendenz noch. Fast Fashion ist oftmals billig und ermöglicht eine kurzfristige Befriedigung von Konsumwünschen. Jedes fünfte Kleidungsstück wird so gut wie nie getragen. Die globale Kleidungsproduktion hat sich seit der Jahrtausendwende mehr als verdoppelt, und Studien prognostizieren für die kommenden Jahrzehnte ein weiteres intensives Wachstum im Textilsektor. Alle Anzeichen einer exzessiven, nicht-nachhaltigen Entwicklung sind erfüllt.

 

Soziale Folgen, globale Umweltauswirkungen

 

Fast Fashion hat einen Preis, auch wenn die Konsumentinnen und Konsumenten davon an der Kasse nichts bemerken. Das Wissen um die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Herstellung von Bekleidung ist nach wie vor gering, und bei der Kaufentscheidung spielen diese Aspekte praktisch keine Rolle. Problematisch sind insbesondere der Pestizideinsatz sowie der immense Wasserverbrauch beim Anbau von Baumwolle. Farben und weitere Chemikalien belasten das Abwasser in Produktionsländern, die oftmals nicht über entsprechende Kläranlagen verfügen. Hinzu kommt, dass die Näherinnen in vielen Produktionsländern unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten.

Die Verwendung von chemischen Fasern – wie etwa Polyester oder Elastan – verursacht beim Waschen darüber hinaus die Freisetzung von Mikroplastik in Gewässer und Meere. Ein Recycling im Sinne eines geschlossenen Stoffkreislaufes findet heute de facto nicht statt. Weltweit wird weniger als ein Prozent des für die Textilproduktion eingesetzten Materials erneut für die Herstellung von Kleidung wiederverwendet. Rund achtzig Prozent der global anfallenden Altkleider werden verbrannt oder landen auf Deponien. Rund zwanzig Prozent durchlaufen einen Prozess, der „Down-Cycling“ genannt wird – damit ist die Herstellung beispielsweise von Putzlappen oder Dämmstoffen aus Altkleidung gemeint.

Was können Verbraucherinnen und Verbraucher tun?

In Deutschland wird zunehmend nachhaltig erzeugte Kleidung angeboten, die gleichzeitig modisch ist. Das Umweltbundesamt, die nachgeordnete Behörde des Bundesumweltministeriums, hat einen Einkaufsratgeber für den umweltverträglichen Kauf und die umweltverträgliche Nutzung von Kleidung erstellt.

 

Was macht das Bundesumweltministerium?

Bekleidung wird weltweit, insbesondere in Asien, für einen globalen Markt produziert. Der Einfluss der Bundesregierung auf diese Prozesse ist zwar begrenzt, dennoch engagiert sich das BMU auf verschiedenen Ebenen für umwelt- und sozialverträgliche Mode und Textilien:

Bündnis für nachhaltige Textilien

Der Einsturz der Textilfabrik „Rana Plaza“ in Bangladesch im Jahr 2013 mit mehr als 1.000 Toten war eine Zäsur für die Branche. Im Folgejahr wurde in Deutschland das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) initiierte „Bündnis für nachhaltige Textilien“ (Textilbündnis) gegründet. Das Bundesumweltministerium ist im höchsten Entscheidungsgremium des Textilbündnisses, dem Steuerungskreis, vertreten. Das Textilbündnis ist eine Multistakeholder-Initiative mit über 100 Mitgliedern aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft, Gewerkschaften und Standardorganisationen. Sie alle wollen als breites Bündnis gemeinsam die Bedingungen in der weltweiten Textilproduktion verbessern – von der Rohstoffproduktion bis zur Entsorgung. Die Unternehmen der Textilbranche im Textilbündnis decken rund die Hälfte des deutschen Textilmarktes ab.

Bundespreis Ecodesign

Modebewusstsein und nachhaltiger Konsum sind heute kein Widerspruch mehr. Es gibt zahlreiche Marken beziehungsweise Label, die Fashion und Ökologie vereinen. Viele Vorurteile gegenüber nachhaltiger Mode stammen noch aus den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Das Bundesumweltministerium hat deshalb erstmals im Jahr 2012 den Bundespreis Ecodesign ausgelobt, der sich zum führenden deutschen Preis für nachhaltiges Design entwickelt hat. Der Bundespreis Ecodesign zeichnet nachhaltige und herausragend gestaltete Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus. Jährlich mehrere hundert Einreichungen – darunter immer auch zahlreiche Exponate innovativer Modellabel – zeugen von einem Umdenken in Teilen der Branche.

Das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum

Die Bundesregierung hat im Jahr 2016 ein Nationales Programm für nachhaltigen Konsum (NPNK) beschlossen, für das das Bundesumweltministerium (BMU), das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Bundesverbraucherschutzministerium (BMJV) federführend verantwortlich sind. Das NPNK hat ein eigenes Kapitel zum Thema Bekleidung.

Blauer Engel für Textilien und Schuhe

Der Blaue Engel ist seit 1978 das Umweltzeichen der Bundesregierung, das Bundesumweltministerium ist der Zeicheninhaber. Unabhängig und glaubwürdig setzt der Blaue Engel anspruchsvolle Maßstäbe für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen. Er ist die Orientierung beim nachhaltigen Einkauf und zeichnet rund 12.000 Produkte aus. Darunter auch Textilien und Schuhe, die die strengen Kriterien des Blauen Engel erfüllen. Sie berücksichtigen den gesamten Fertigungsprozess und bilden alle umwelt- und gesundheitsrelevanten Prozesse ab. Die Kriterien betrachten neben den klassischen Umweltanforderungen auch soziale Aspekte bei der Textil- und Schuhherstellung.

Forschung

Der ökologische Fußabdruck von konventionell angebauter Baumwolle ist riesig. Baumwollplantagen werden intensiv bewässert, der Anbau findet jedoch zumeist in Ländern statt, in denen Wasser eine knappe Ressource ist. Das Austrocknen des Aralsees – einst das viertgrößte Binnengewässer der Erde – in Folge von Baumwollanbau, ist das wohl bekannteste Beispiel. Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt unterstützen deshalb mit Forschungsgeldern die ökologische Bewertung (Ökobilanzierung) alternativer Fasertypen, um diese aus ihrer heutigen Nische in den zukünftigen Mainstream zu führen. Untersucht wird in diesem Zusammenhang auch der potenzielle Eintrag von Mikroplastik verschiedener Materialien in die Umwelt.

Förderung von Nachwuchsdesignerinnen und -designern

Das Bundesumweltministerium hat die Schirmherrschaft des „German Sustain Concept“ des Fashion Council Germany übernommen. Das Förderprogramm wird über die Dauer von zwei Jahren vier junge Designerinnen und Designer aus dem Bereich Sustainable Design in den Disziplinen Sourcing, Distribution, Vermarktung und Business unterstützen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchlaufen in diesem Zeitraum ein mehrstufiges Coaching.

Vernetzung auf internationaler Ebene

Auf der UNEA 4 (UN Environment Assembly, Umweltprogramm der Vereinten Nationen) in Nairobi im März 2019 wurde die „UN-Alliance for Sustainable Fashion“ ins Leben gerufen um die oben aufgeführten Probleme und Herausforderungen der Textilherstellung global anzugehen. Das Bundesumweltministerium begleitet die Aktivitäten seit dem Start der Initiative in Nairobi.

Hier geht’s zur Website des BMU…

Nachhaltige Mode Anbieter – Empfehlungen der Umweltdruckerei.de

Nachhaltige Mode Anbieter – Empfehlungen der Umweltdruckerei.de

Über uns – die Umweltdruckerei:

dieUmweltDruckerei – Einfach. Nachhaltig.

Wir setzen bei der Herstellung unserer Printprodukte ausschließlich auf 100 % Recyclingpapier. Unsere mineralölfreien Farben sind vegan und basieren auf Pflanzenöl. Der Druck in unserem Netzwerk erfolgt über Ökostrom. CO2-Emissionen, die bei der Herstellung oder dem Versand nicht vermieden werden können, gleichen wir durch Investitionen in Klimaschutzprojekte aus und gewährleisten so Klimaneutralität. Zudem sind wir bestrebt, den Einsatz von Zusatzstoffen möglichst gering zu halten und reduzieren so weit als möglich unseren Müll. Darüber hinaus engagieren wir uns für soziale Projekte und den Artenschutz.

Unsere kompletten Standards finden Sie im Bereich Nachhaltigkeit.

 

 

Slow Fashion: Unsere Top 10 für faire, ökologische und vegane Mode

Slow Fashion steht für bewusste Mode. Sie steht für einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit und einer Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt. Doch leider achten noch längst nicht alle Modelabels auf nachhaltige Kriterien bei ihrem Angebot. Wir präsentieren euch unsere 10 Lieblingsmarken, die auf faire, tierfreundliche und ökologische Produktionsbedingungen achten.

Männer-Mode: Hoody Blau

✪ Armed Angels

setzt auf auf nachwachsende Rohstoffe und recycelte Materialien, wie Bio-(Baum)Wolle, Bio-Leinen und recyceltes Plastik für das Garn. Zudem bieten sie Mode aus Holz gewonnenen Viskose- (LENZING™ ECOVERO™) und Cellulosefasern (TENCEL™ Lyocell / TENCEL™ Modal). Zum Shop!

✪ People Tree

ist der Shop für Frauen, die sich modisch und fair kleiden möchten. People Tree ist der Gegenentwurf zu Fast Fashion und steht für soziale Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die einzigartigen Produkte werden mit Respekt für Mensch und Natur hergestellt. Zum Shop!

✪ hessnatur

präferiert seit jeher hochwertige und natürliche Stoffe. hessnatur schont Ressourcen und setzt auf ein zeitloses Design – und das erfolgreich seit über 40 Jahren! Wer wissen will, warum die Marke so erfolgreich ist – hier gehts zum Shop!

✪ meinfrollein

versorgt euch mit zeitlosen Strick-Accessoires wie Mützen, Ponchos und Schals. Sie machen dein Outfit zu einem Statement. meinfrollein garantiert soziale Standards, hohe Qualität und kurze Wege: „100 % Made in Germany“. Zum Shop!

✪ HempAge

spezialisiert sich auf Hanf-Produkte. Hanf gleich Droge? Nein, sondern umweltbewusste Kleidung aus Hanffasern! Das erklärte, langfristige Ziel von HempAge ist es, dem effizienten Rohstoff Hanf wieder zu der Geltung zu verhelfen, die er verdient. Es ist eine echte Alternative zur Baumwolle und das mit einer Top Öko-Bilanz. Zum Shop!

✪ KnowledgeCotton Apparel

ist ein dänisches Familienunternehmen für faire Mode ausschließlich für Männer! Alle Rohstoffe stammen aus fairem Handel und zertifiziert biologischem Anbau. Die Bio-Baumwolle wird häufig von Kleinbauern angebaut, sodass deren Einkommen gesichert ist. Zum Shop!

✪ Wunderwerk

verwendet ausschließlich Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau und kontrolliert biologischer Tierhaltung. Zudem achtet Wunderwerk insbesondere auf wasser- und energiearme Waschungen und Färbungen. Zum Shop!

✪ Patagonia

möchte unseren Heimatplaneten retten. Patagonia spiegelt die Werte einer Gruppe Kletterer und Surfer wider, die einst die Marke für Outdoor-Klamotten gründeten. Das Produktdesign offenbart ihre Vorliebe für Nachhaltigkeit, Schlichtheit und Funktionalität. Zum Shop!

✪ bleed

hat den Anspruch fair mit Mensch, Tier und Natur umzugehen. Bleed bietet besondere und zeitlose Produkte aus funktionalen und innovativen Materialien. Produktion, Nutzung und Entsorgung sind auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Zudem produzieren bleed ihre Produkte zu 100 % vegan und tierleidfrei. Zum Shop!

✪ Lebenskleidung

bietet einzigartige Bio-Stoffe als Meterware! Lebenskleidung hat sich auf Bio-Baumwollstoffe spezialisiert und sie bieten dir eine große Auswahl an tollen, trendigen und gleichzeitig nachhaltig zertifizierten Stoffen an. Seid selbst kreativ – einfach deine Lieblingsstoffe bestellen und ab an die heimische Nähmaschine. Zum Shop!

 

Mode: Online-Shops, Tauschbörsen und stationärer Handel

Die Auswahl der Marken ist uns ziemlich schwer gefallen, denn das Angebot ist inzwischen so reichhaltig wie divers. Geschmack ist eben subjektiv. Daher möchten wir euch weitere nachhaltig empfehlenswerte Fashion Brands ans Herz legen: Jan ‘n June, Lanius, Lovjoi, Thought, VaudeRecolution und viele mehr!

Wer online weniger gezielt, sondern sich vielleicht lieber erst einmal einen vergleichenden Überblick über die Vielfalt der nachhaltigen Mode verschaffen will, findet viele der genannten Marken auch auf den breit aufgestellten Plattformen mit nützlichen Filterfunktionen: Von Avocado über LovecoGreenality oder Waschbär bis Zündstoff.

Doch kauft bitte nicht nur online eure nachhaltige Kleidung, sondern unterstützt mit eurem Einkauf unbedingt auch die vielen liebevoll gestalteten Läden bei euch ums Eck! Eine wunderbare Übersicht für den gesamten deutschsprachigen Raum bietet das Get Changed-Netzwerk. Hier gehts zum lokalen Ladenfinder!

Uns wer sagt eigentlich, dass alles neu gekauft werden muss? Es gibt Unmengen an Alternativen, um Gebrauchtes zu kaufen, zu verkaufen oder einfach zu tauschen! Vom guten alten Flohmarkt über Kleiderkreisel bis zu SecondHand-Läden.

Auch darüber hinaus lässt sich nachhaltige Mode finden. Achtet beim Einkauf einfach auf die gängigen Nachhaltigkeitssiegel: Vom Blauen Engel und Earth Positive über Fair Trade und Fair Wear bis Öko-Tex und Textiles Vertrauen.

Wir hoffen euch ein wenig, für nachhaltige Mode inspiriert zu haben und wünschen euch viel Spaß bei eurem nächsten öko-fairen Einkauf!

Männer-Mode: Mütze Orange

 

 

15 Ideen von Autarkia für nachhaltige Weihnachtsgeschenke

15 Ideen von Autarkia für nachhaltige Weihnachtsgeschenke

Die Autarkia GmbH ist ein noch junges Unternehmen im Bereich der Green Economy und versteht sich als Technologieunternehmen und Eventagentur zur Organisation von plattformgestützten Konsumentenevents. Wir haben uns auf die Themenfelder nachhaltiges Leben, nachhaltige Arbeitswelten und neue Technologien für eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gesellschaft spezialisiert. Angetrieben von einer klaren Vision wird Autarkia mit großer Leidenschaft und viel Berufserfahrung von Geschäftsführer Michael Lülf geführt.

 

15 Ideen für nachhaltige Weihnachtsgeschenke

Seid ihr noch auf der Suche nach nachhaltigen Weihnachtsgeschenken? Wir haben 15 Geschenkideen für euch gesammelt!

I. Ein Ticket für die Green World Tour

Gemeinsam etwas unternehmen und sich dabei über Nachhaltigkeit informieren und die Welt ein Stückchen besser machen.

II. Zeit schenken

Frau, Mann, Kinder, Paar, Eltern, Familie, Drei

Es muss nicht immer etwas Materielles sein – eine gemeinsame Unternehmung ist ein tolles Geschenk und etwas, was im stressigen Alltag leider oft zu kurz kommt. Ob ein gemeinsamer Kochabend, ein Ausflug in den Kletterpark, ein Bastelnachmittag oder ein Ausflug in die Natur, die Möglichkeiten sind endlos!

III. Bienenwachstücher

Bienenwachstücher kann man einfach selbst herstellen und dabei alte Stoffreste upcyclen.

IV. einen privaten Kurs

ihr spielt ein Instrument, könnt Stricken oder Häkeln oder sprecht eine fremde Sprache? Vielleicht gibt es jemandem in eurem Umfeld, der sich über einen Crashkurs von euch freuen würde.

V. Stempel

Vor allem Kinder basteln gerne und freuen sich, wenn sie ausprobieren und sich künstlerisch austoben können. Aus alten Korken, Styropor oder Verpackungsmaterial lassen sich tolle Stempel ganz einfach selbst basteln

VI. Liköre

Liköre kann man ganz einfach und mit wenigen Zutaten selbst zubereiten. Im Internet findet man viele leckere Rezepte dazu. Äpfel beispielsweise sind um diese Jahreszeit noch regional zu erhalten und zusammen mit etwas Zimt bekommt der Likör einen lecker weihnachtlichen Geschmack.

VII. Selbstgemachtes Massageöl

Massageöl selbst zu machen ist sehr einfach, man braucht nämlich nur zwei Zutaten: ein Basisöl in Bioqualität und ein ätherisches Öl (ca. 15 Tropfen auf 100ml Basisöl).

VIII. Einkaufstüten und -säckchen

Alle die etwas nähen können, können aus alten Stoffresten Einkaufstüten und -säckchen zaubern.

IX. Selbst etwas backen oder kochen

Marmelade, Krug, Weihnachten, Hausgemachte

Selbstgemachte Plätzchen oder ein Glas leckere Marmelade kommen immer gut an!

X. Geschenke für Kochbegeisterte

Möchtet ihr jemanden beschenken, der gerne kocht? Schenkt ihr/ihm doch ein kleines Buch mit euren Lieblingsrezepten!

XI. Selbstgemachtes Kräutersalz

 

Rosmarinsalz z.B. lässt sich ganz einfach selbst machen – ihr braucht einen Mörser, einige Rosmarinzweige und grobes Salz. Das zerkleinerte Gemisch wird eine Woche lang feucht in einem Glas ziehen gelassen und dann an der Luft getrocknet. Kräutersalz könnt ihr auf die gleiche Weise beispielsweise mit Lavendel, Oregano und Thymian herstellen!

XII. Bäume verschenken

Beispielsweise über Primaklima kann man mit einer Spende Bäume pflanzen lassen. Die dadurch entstehenden Wälder binden CO2 und schaffen einen Lebensraum für Tiere und andere Pflanzen.

XIII. Insektenhotel

Insektenhotels bieten einen Nist- und Überwinterungsplatz für die kleinen Tiere. Da diese Plätze immer seltener werden kann man so zum Schutz der Insekten beitragen.

XIV. Ein Mini-Reparatur-Set

Das Produkt mag vielleicht nicht unbedingt nachhaltig sein, dafür können damit aber viele Sachen vor dem Weg in die Tonne gerettet werden. Durch die Reparaturen spart man nicht nur Geld, sondern schützt auch die Umwelt!

XV. Bienenpatenschaft

Sonnenblume, Bienen, Sommer, Garten

Es gibt verschiedene Projekte und Vereine, bei denen man eine Bienenpatenschaft für ein Bienenvolk übernehmen und verschenken kann.

Habt ihr noch weitere Ideen? Teilt sie mit uns auf unseren Social Media Kanälen!

 

 

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