Budnianer Hilfe e.V. – Nachbarschaftshilfe, die Schule machen sollte – nicht nur in Berlin und Hamburg!

Budnianer Hilfe e.V. – Nachbarschaftshilfe, die Schule machen sollte – nicht nur in Berlin und Hamburg!

„Kinder, die mit Hunger zur Schule kommen, zu Hause kaum Fürsorge erfahren oder schwere Krankheit erleben – das gibt es auch in unserer Nachbarschaft. Wir unterstützen offene Kinder- und Jugendprojekte, Frühstück an Kitas u. Schulen und gute Therapien.“

L. Sachisthal von Budnianer Hilfe e.V.

Warum wir helfen: 

13,31 Mio und mehr gute Gründe
…gibt es für uns, gemeinsam in der Nachbarschaft zu helfen!

Denn das ist die Zahl aller Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland leben. Wir finden: Jeder von ihnen hat ein glückliches, selbstbestimmtes Leben verdient. Aber nicht alle starten mit den gleichen Voraussetzungen. Mehr als jedes fünfte Kind in unserem Umfeld lebt in Armut – mit oft weitreichenden Folgen für Bildung, Sozialleben und Gesundheit.

Deswegen fördern wir Projekte und Einrichtungen, die junge Menschen unterstützen beim Großwerden, beim Sich selbst entdecken, beim Welt gestalten und Verantwortung übernehmen. Auch Kindern und Jugendlichen, die durch Krankheit im Leben zurück geworfen sind, wollen wir durch therapeutische Gruppenangebote und gute Therapien helfen.

Weil wir nicht gleich alles schaffen können, fangen wir in unserer Nachbarschaft an.

 

Wer wir sind

Gemeinsam helfen in der Nachbarschaft! – Dieses Motto setzen wir seit 1997 mit viel Herzblut um. Gegründet wurde die BUDNIANER HILFE von engagierten BUDNI Mitarbeitern und der Familie Wöhlke, die auch heute noch aktiv im Verein mithelfen. Kunden, Mitarbeiter, Geschäftsführung, Einrichtungen in den Stadtteilen und Industriepartner ziehen an einem Strang, um junge Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen – besonders solche, die aus sozialen oder wirtschaftlichen Gründen benachteiligt oder durch Krankheit zurückgeworfen sind. Dabei möchten wir vor allem dort den Menschen etwas geben, wo sich unsere BUDNI-Filialen befinden.

 


Kobra e.V.  –

Kobra e.V. –

Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel

Die Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel (Kobra e.V.) ist in Niedersachsen zuständig für Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution, zudem Ansprechpartnerin für Beratungsstellen, Polizei, Institutionen und Behörden, die mit dem Thema Menschenhandel befasst sind.
Menschenhandel stellt eine schwere Menschenrechtsverletzung dar.
Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution haben Rechte. Viele brauchen Schutz und Begleitung. Kobra bietet ihnen Informationen zum Strafverfahren und zu ihren Rechten, Schutzmöglichkeiten und Unterstützungseinrichtungen.

Wir arbeiten in einem interkulturellen Team und bieten muttersprachliche Beratung. Kobra ist ein unabhängiges Projekt. Klientinnen werden parteilich in ihren persönlichen Lebenssituationen mit allen Möglichkeiten, die sich uns bieten, unterstützt.

Unser Unterstützungsangebot ist freiwillig, vertraulich, kostenlos und unabhängig von der Kooperationsbereitschaft mit Strafverfolgungsbehörden.
Wir leisten Netzwerk- und Gremienarbeit sowie politische Lobbyarbeit sind fester Bestandteil unserer Tätigkeit.

Kobra wird unterstützt und anteilig gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.
Ziel von Kobra ist es, die rechtliche und tatsächliche Situation der Betroffenen nachhaltig zu verbessern und politische sowie rechtliche Maßnahmen für die Opfer und gegen Menschenhandel auf Landes- und kommunaler Ebene zu verankern. Dieses Ziel verfolgt Kobra mit Koordinierungs- und Beratungstätigkeiten.

Haben Sie allgemeine Fragen zum Thema „Menschenhandel“und/oder ist Ihnen jemand bekannt, der von Menschenhandel betroffen ist, können Sie sich gerne unter Kontakt an uns wenden.

Ihre Anfragen und Hinweise werden wir vertraulich behandeln!

 

 

Auszug aus dem Beitrag der TAZ von Ann-Kathrin Liedtke

Den Frauen ihr Leben zurückgeben

Kobra e. V. nimmt sich von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung betroffener Frauen an, damit aus Opfern selbstbestimmte Frauen werden.

„Ich will Automechanikerin werden.“ „Ich will Kosmetikerin werden.“ „Ich will Abitur machen.“ Dona*, Blessing* und Tina* sind Mitte zwanzig bis Mitte vierzig, aus der Ukraine, Nigeria und der Slowakei. Ihre Wünsche an die Zukunft sind so unterschiedlich wie ihre Biografien. Dennoch haben alle Frauen etwas gemeinsam: sie waren von Menschenhandel und Zwangsprostitution betroffen.

Dona, Blessing und Tina sind nur drei von sehr vielen Frauen, denen der gemeinnützige Verein Kobra e. V. aus Hannover bereits geholfen hat, eine neue Zukunft, ein neues Leben aufzubauen. Seit mehr als 20 Jahren bereits hilft das Team von rund sechs Mitarbeiterinnen Frauen, denen eines der schlimmsten Verbrechen unserer modernen Gesellschaft angetan wurde.

„Menschenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung“, sagt Özlem Dünder-Özdogan. Die Volljuristin ist Koordinatorin des Vereins. Zusammen mit dem restlichen Team von Kobra will sie nicht nur eine wichtige Beratungsstelle für Betroffene sein, sondern Menschenhandel auf allen Ebenen bekämpfen und die Rechte der betroffenen Frauen stärken.

…. lesen Sie den ganzen Artikel hier …

 


KulturistenHoch2 – Ein Generationenprojekt in Kooperation mit Hamburger Schulen und KulturLeben Hamburg e.V.

KulturistenHoch2 – Ein Generationenprojekt in Kooperation mit Hamburger Schulen und KulturLeben Hamburg e.V.

 

Kultur gemeinsam erleben

„Kunst und Kultur sind nicht die sympathische Nische unserer Gesellschaft, sondern das Eigentliche, das sie zusammenhält.“
– Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages von Oktober 2005 bis Oktober 2017

 

KULTURISTENHOCH2 wendet sich speziell an Seniorinnen und Senioren mit kleiner Rente. Sie sind eingeladen, regelmäßig und kostenlos, gemeinsam mit einem jungen Menschen aus ihrem Stadtteil, die kulturelle Vielfalt Hamburgs zu nutzen.

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Mehr Austausch im Quartier

KULTURISTENHOCH2 regt den Austausch und das Kennenlernen zwischen den Generationen an. Durch wechselseitige Achtsamkeit soll der Zusammenhalt im gemeinsamen Stadtteil gestärkt werden. Dabei nutzt das Projekt die Kraft von Kunst und Kultur, Mittler zwischen den Generationen zu sein.

 

 

Dialog zwischen den Generationen

Oberstufenschülerinnen und -schüler sind eingeladen, in intergenerationellen Begegnungen Neues zu lernen und sich freiwillig zu engagieren. Alles, was sie brauchen, ist Offenheit für den Kontakt mit älteren Menschen. Die Jugendlichen werden in schulinternen Workshops und einem externen Training unter fachlicher Anleitung auf ihr freiwilliges Engagement vorbereitet.

In einem zweiten Schritt werden Hamburger Seniorinnen und Senioren aus der Umgebung der Schulen mit dem Angebot von KULTURISTENHOCH2 vertraut gemacht und für die Teilnahme gewonnen.

Sie erhalten zwei Karten, laden den jugendlichen Gast ein und erleben gemeinsam z.B. ein Konzert, eine Lesung, ein Schauspiel. Eventuell anfallende Kosten für Bus und Bahn werden für die Seniorinnen und Senioren übernommen. Auch Garderobengeld und ein Pausengetränk sind inklusive.

 

Mehr zu diesem Projekt finden Sie hier….

 

 

KulturistenHoch2 waren nominiert für den TAZ Panter Preis 2018

 

 

Begegnung ist das Entscheidende

Der Verein ermöglicht bedürftigen Hamburger SeniorInnen kostenlose Besuche kultureller Veranstaltungen – begleitet von OberstufenschülerInnen.

Auszug aus dem Originalbeitrag der TAZ

Von MAREIKE BARMEYER

Wenn 42.000 alte Menschen in einer Stadt wie Hamburg nicht genug Geld haben, tut das weh“, sagt Christine Worch. Sie ist Initiatorin und Erfinderin des Generationenprojekts KULTURISTENHOCH2, das seit 2016 wirtschaftlich bedürftigen Senior*innen in Hamburg den Besuch von Kulturveranstaltungen ermöglicht. Das Besondere daran: Begleitet werden diese von ehrenamtlich engagierten Schüler*innen aus ihrem Stadtteil.

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Die Jugend mit ins Boot holen

Vor fünf Jahren begann sie beim Verein KulturLeben Hamburg e. V. als Beraterin zu arbeiten, einer Organisation, die in ganz Hamburg Kulturkarten an bedürftige Menschen – jeden Alters – vermittelt. Dort hätte sie festgestellt, dass ältere Menschen oft gesagt haben: „Ich würde da ja gerne hingehen, aber ich habe niemanden mehr und traue mich nicht raus.“ Das ist ein Problem, hatte sich Worch gedacht und überlegt, wie sie es lösen könnte: „Das Beste wäre es“, erzählt Worch ihren Gedankengang, „angesichts dessen, dass wir einen Wandel in der Gesellschaft haben, nämlich eine Überalterung, dass man gleich die Jugend mit ins Boot holt.“

Den ganzen Artikel lesen Sie hier…

 

 

 

 

 

 

 

 


Videos

Inklusion – Musik ist für alle da!

Inklusion – Musik ist für alle da!

Über das Projekt

Wacken befindet sich etwa 70 Kilometer nördlich von Hamburg entfernt und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Inklusion Muss Laut Sein und das Wacken Open Air setzen gemeinsam auf selbstbestimmte Teilhabe von Besuchern**Innen mit einer Behinderung . Es ist uns wichtig, dass alle Festivalbesucher teilhaben können und so bieten wir die Möglichkeit, gemeinsam mit uns zu feiern. Hierzu haben wir ein eigenes Camp mit Schlafplätzen ins Leben gerufen.

Zudem können eigene BUDDIE`s für das Festival geordert werden. BUDDIES sind Menschen, die Hilfestellung leisten, wenn diese benötigt wird. Sei es nun beim Schieben auf dem Gelände, als Begleit- und Reiseperson oder als Assistent**In. Die Wünsche der Besucher sind für uns wichtig.

 

 

Hier Beispiele für die Angebote des Wacken 2018:

  • Begleitpersonen können, das entsprechende Merkzeichen vorausgesetzt, das Festival kostenlos besuchen.
    • Ein bühnennaher Campingground, die Wheels of Steel-Area, wird für Metalheads mit Behinderung und ihre Begleiter freigehalten.
    • In der Wheels of Steel-Area gibt es viele Angebote, wie einen Reparaturservice für Hilfsmittel oder die Kühlung von Medikamenten.
    • Rollstuhlgerechte Duschen und Toiletten gibt es an mehreren Stellen auf dem Gelände.
    • Vor fünf Bühnen gibt es Podeste für Rollstuhlfahrer.
    • Es werden einige feste Wege angelegt, um die Mobilität aller Besucher zu erleichtern.
  • Reparaturen für diverse Hilfsmittel, z. B. Plattfuß am Rollstuhl-weitestgehend kostenlos, bei größerem Materialeinsatz kostenpflichtig nach Absprache
    • Kostenlose Lade-Servicestation für Elektrorollstühle und Antriebe
    • Kostenlose Lagerung von kühlpflichtigen Medikamenten, z. B. Insulin
    • Möglichkeit zur Bereitstellung von Hilfsmitteln während der Festivalzeit leihweise, z. B. Rollstühle, Rollatoren, etc.
    • Kleiner Physiotherapie-Service – Tapen zum Selbstkostenpreis

 

 

Für Alle, die helfen wollen, dieses tolle Projekt zu finanzieren,
gibt es hier den Link zur Spenden-Seite von

betterplace.org…

 

Alle aktuellen Angebote für das Wacken 2019 finden Sie hier ….

Hier geht’s zur I-M-L-S – INKLUSION MUSS LAUT SEIN Website…


Wildbienen – hoch bedroht und unverzichtbar!

Wildbienen – hoch bedroht und unverzichtbar!

                                                                                                               Bildmaterial: Deutsche Wildtier-Stiftung

 

Wildbienen leisten einen unschätzbaren Beitrag für die biologische Vielfalt auf unserer Erde.

 

 

Ohne sie verschwinden viele Obst- und Gemüsesorten. Denn die meisten unserer pflanzlichen Nahrungsmittel müssen bestäubt werden: Wildbienen steuern dafür u.a. die Blüten von Gurken, Zwiebeln, Blaubeeren und Äpfeln an.

Wie lange noch?
Die Rückgänge sind dramatisch. Neben der Honigbiene  gibt es allein in Deutschland rund 600 Arten, die als Wildbienen zusammengefasst werden. Auch die Hummeln gehören dazu. Über die Hälfte der Wildbienenarten stehen auf der Roten Liste und sind bedroht.

Vor dem Hintergrund der intensiven Landwirtschaft kommt urbanen Lebensräumen, die sich durch Straßenbegleitgrün, Brachen, Blühstreifen, Gärten und andere städtische Grünlächen auszeichnen, eine besondere Bedeutung als Ausweich- und Ersatzlebensraum für Wildbienen zu.

Was tun wir?
Wir schaffen mit unseren Kooperationspartnern in der Großstadt Flächen mit Nistmöglichkeiten und blühenden Pflanzen als Nahrungsquelle. Die Bilanz in Hamburg seit Projektbeginn vor drei Jahren: 190 Millionen Blumensamen, 20 Millionen mehr Blühpflanzen, 60.000 Quadratmeter neuer Lebensraum für Wildbienen.

Ab Mai 2018 unterstützen wir die Wildbienen bundesweit. Das Schutzprojekt wird auch in München und Berlin gestartet. In der Hauptstadt arbeiten die Deutsche Wildtier Stiftung und die Berliner Senatsverwaltung Hand in Hand für mehr wildbienengerechte Grünanlagen. Ziel des Münchner Projekts ist es, urbane Flächen im Stadtgebiet in Kooperation mit Akteuren wie städtischer Verwaltung, Friedhöfen, Parks, Zoos etc. für Wildbienen zu optimieren.
Wir informieren und halten Vorträge, schaffen ein Bewusstsein für die Problematik und bringen den Menschen die Wildbiene näher. Wir erklären die Unterschiede zwischen Wild- und Honigbiene und geben Tipps, wie jeder mit wenig Mitteln Wildbienen Nahrung und Nistplätze geben kann. Wir bieten Führungen an und arbeiten mit Schulen zusammen.
Bitte helfen Sie mit!
Mit 10 € können wir spezielles, regional zertifiziertes Saatgut einkaufen, das für 35 Quadratmeter bunte Blühwiese ausreicht. 40 € decken die Kosten für Saatgut und Bodenbearbeitung für 10 Quadratmeter Wildblumenwiese in der Stadt. 100 € schaffen Nisthilfen für die Wildbienen in der Großstadt.

Privat unterstützen Sie Wildbienen, indem Sie Blühwiesen anlegen oder eine Nisthilfe aufhängen. Passende Naturschutzprodukte finden Sie unter: https://shop.deutschewildtierstiftung.de/

Bildergalerie

Bildmaterial: Deutsche Wildtier-Stiftung


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Eine nachhaltige Zukunft beginnt mit Bio4Pack

Eine nachhaltige Zukunft beginnt mit Bio4Pack

MISSION & VISION

 

Mission und Vision, viele Bücher wurden darüber geschrieben. Unternehmen haben viel Geld investiert um zu entdecken oder wiederzuentdecken, was sie genau darstellen. Welch ein ein Vorteil in der Lage zu sein, unsere Mission und Vision ohne Schwierigkeiten aufzeigen zu können. Weil sie in unsere DNA verankert ist und deshalb verankert in unserem Unternehmen und unsere Produkte.

Mission

 

Die Mission von Bio4Pack ist es, ausgezeichnete, innovative Produkte zu schaffen, die der Nachfrage nach voll kompostierbaren und nachhaltigen Verpackungen gerecht werden.

 

Bio4Pack fühlt sich verpflichtet zur Erhaltung der globalen Umwelt und zur Beseitigung unnötiger Umweltbelastung, verursacht durch Verpackungen.

Vision

 

Bio4Pack sieht sich verpflichtet zur sozialen und ökologischen Verantwortung.

 

Wir sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern und bessere nachhaltige Verpackungslösungen für unsere Kunden zu schaffen.

 

Unsere Produkte werden aus Rohstoffen mit einem hohen Anteil aus nachwachsenden Rohstoffen, in voller Übereinstimmung mit der Europäischen Norm für kompostierbare Verpackungen (EN13432) und biobasierten Verpackungen ASTM D 6866 hergestellt.

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Nachhaltigkeit

 

Unsere Mission und Vision sagt klar aus, wofür Bio4Pack steht: die Entwicklung und Herstellung von Konsumgütern und Verbrauchsmaterialien welche nur minimale Auswirkungen auf unsere Umwelt hat und die Anwendung von fossilen Brennstoffen zu minimieren. Alle unsere Produkte werden mit dem größtmöglichen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, so dass wir einen wichtigen Beitrag zur Linderung der zunehmenden Verknappung fossiler Brennstoffen leisten. Wo es möglich ist, werden unsere Produkte klimaneutral und mit einem möglichst geringen CO2-Wert hergestellt.

 

Kompostierbarkeit

Ein wichtiger Bestandteil eines nachhaltigen Lebenszyklus von Produkten beinhaltet vor allem auch die Zeit nach der Verwendung des Produktes. Ist es zu Abfall geworden landet es am Ende auf dem immer größer werdenden Müllberg und trägt somit zu den Umweltproblemen in der Welt bei. Ist das Produkt aber am Ende seines Lebens ein Teil der Umwelt geworden, weil es biologisch abbaubar ist, trägt es als ein Nährstoff für Bäume, Pflanzen und Algen welche wiederum ausreichend Sauerstoff zur Verfügung stellen, zur natürlichen Balance bei.

 

Zertifizierungen

Alle Produkte werden von Bio4Pack entwickelt die den strengen Standards der Kompostierbarkeit und/ oder Biobasiert entsprechen. Als Ergebnis haben unsere Produkte verschiedene Zertifizierungen, wie zum Beispiel die EN 13432 industriell kompostierbar-Zertifizierung, die Zertifizierung AS 5810 für die Heim-Kompostierbarkeit und ASTM D 6866 Biobasierte Zertifizierung. Die komplette Übersicht finden Sie auf der Seite „Downloads“.

 

Holland Bioplastics

Als Verfechter der Verwendung von kompostierbaren und nachhaltigen Produkten sind wir einer der Mitbegründer von Holland Bioplastics: eine Interessengruppe von kompostierbaren Produkten. Die Holland Bioplastics Website beschreibt deutlich, was Biokunststoffe sind, sowie alle Fakten und Mythen über Biokunststoffe.

Lesen Sie alles über diese wichtige und zukunftsweisende Innovation in der Verpackungsindustrie…