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Zum 40. Mal „Umsonst und Draußen“!

Zum 40. Mal „Umsonst und Draußen“!

WANN: 02. – 04. August 2019
WO: Stuttgart Vaihingen

Was ist das U&D?

 

Das Umsonst & Draußen ist das größte nichtkommerzielle Musik-Polit-Kultur-Festival in Stuttgart. Es versteht sich als das große Fest der Stuttgarter Linken und alternativen Szene. Es wird organisiert von einem offenen Plenum, zu dem jede und jeder kommen und mitmachen kann. Veranstalter ist der extra dafür gegründete Umsonst & Draußen Kultur e.V. Stuttgart. Planung, Vorbereitung, Ausgestaltung und Organisation obliegt jedoch dem Plenum.

Das Umsonst & Draußen finanziert sich weitgehend selbst über den Verkauf von Essen und Getränken. Weil wir aber immense Kosten haben und trotzdem Bier, Sprudel und Wurst nicht zu Mondpreisen verkaufen wollen, muss noch etwas Sponsoren- und Unterstützerkohle dazu kommen. Dennoch finanziert sich das Fest zum größten Teil selbst.

Das U&D macht keine Gewinne, niemand verdient daran. Damit die Finanzierung über Essens- und Getränkeverkauf klappt, ist es wichtig, dass alle ihre Verpflegung bei uns kaufen und nicht mitbringen. Es gibt keinen Zaun und keine Einlasskontrollen – wir vertrauen auf Eure Fairness. Trinkt kein Verräterbier und/oder spendet etwas in die leere Kasse.

Alle arbeiten umsonst, die Bands spielen gegen Kostenerstattung, viele Firmen und Läden beliefern uns zum Selbstkostenpreis, und wenn die Schlangen an den Bier- oder Saftständen zu lange werden, heißt es warten oder mithelfen.

Im Infodorf geben die Infostände von politischen Gruppen und Initiativen Einblick in ihre Arbeit und was in Stuttgart so läuft. Besonders willkommen sind uns alle Geflüchteten und die Menschen, die um Asyl kämpfen. Denn kein Mensch ist Illegal.

 

 

 

Willkommen zum 40. U&D!

 

Es ist soweit: das U&D ist 40! Und wir haben es befürchtet: Wir sind nicht gscheit geworden. Immer noch haben wir Flausen im Kopf und wollen von einer besseren Welt nicht nur träumen.

Dieses Wochenende wollen wir zusammen feiern, Spaß haben, Musik hören, diskutieren, Pläne schmieden, neuen Kontakte knüpfen und alte Freund*innen treffen.

Seit 40 Jahren ist das U&D ein offenes, buntes, nichtkommerzielles Fest. Auch dieses Jahr haben wir wieder ein Hammer-Programm organisiert. Anlässlich des Jubiläums konnten wir es uns nicht verkneifen, das eine oder andere Highlight früherer U&Ds nochmal auf die Bühne zu bitten. Aber es gibt auch ganz junge Bands, und das ganze quer durch fast alle Stilrichtungen.

Das Forum steht dieses Jahr unter der Überschrift ‚Faschismus im Alltag‚. Wir haben kompetente Referent*innen eingeladen, es wird interessante Beiträge und hoffentlich spannende Diskussionen geben.

Am Samstag des U&D sendet das Jugendhausradio live von der U&D Wiese. Zu hören im Freien Radio für Stuttgart.

Natürlich gibt es wieder die Kinderwerkstatt und ein Kinderprogramm, auch die beliebte Wasserrutsche ist wieder am Start. Infostände vieler Stuttgarter Gruppen und Initiativen informieren über ihre Arbeit und aktuelle Themen und es gibt auch wieder den letztes Jahr so erfolgreichen Yoga-Workshop. Vor allem aber gibt es viele tolle Menschen, eine große Wiese, super Wetter – nix wie hin zum 40. U&D.

Wie Ihr wisst, finanziert sich das U&D weitgehend über den Verauf von Essen & Getränken, also seid solidarisch und lasst das Verräterbierzuhause. Auch nehmen wir gerne noch Hilfe und Unterstützung bei den Ständen an, besonders Abends, wenn viele Leute auf dem Platz sind und unsere Kräfte etwas nachlassen. Auch am Montag, wenn wir alles wieder abbauen: lasst uns nicht hängen, kommt und helft uns.

Jetzt aber uns allen ein tolles 40. Umsonst & Draußen!

Auf’s gute Wetter beim 40. U&D!

Noch was: dieses Jahr müssen wir für die Genehmigung zusätzliche Sicherheitsauflagen umsetzen. Allein dafür haben wir die letzten Monate über 3000 € ausgegeben – das ist kein Pappenstiel. Wer möchte kann uns hier gerne etwas spenden. Auf Wunsch gibz auch eine Spendenbescheinigung.

 

Hier gibt’s noch mehr Infos zum Event …

ELHKE – Erlös des diesjährigen MMD-Spendenlaufs geht an die Elterninitiative herzkranker Kinder e.V. Tübingen

ELHKE – Erlös des diesjährigen MMD-Spendenlaufs geht an die Elterninitiative herzkranker Kinder e.V. Tübingen

WANN:  13. JULI 2018, 
WO: OASEWEIL IM NATURPARK SCHÖNBUCH. 

Der Erlös des diesjährigen, 10. MMD-Spendenlaufs in der Oase Weil, kommt zu Gute…

…der

Elterninitiative Herzkranker Kinder e.V. Tübingen

Herzfehler zählen zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen: Etwa jedes 100. Kind wird mit einem Herzfehler geboren; das sind in Deutschland jährlich etwa 8000 Kinder, also ca. 22 Kinder pro Tag. Dank des medizinzischen Fortschritts kann den meisten Kindern durch einen oder mehrere operative Eingriffe geholfen werden. Über 90 Prozent der herzkranken Kinder erreichen heute das Erwachsenenalter. Bei einem Teil der betroffenen Kinder sind die Fehlbildungen des Herzens aber so kompliziert, dass sie trotz Operation chronisch krank bleiben. Ca. 3 % gelten derzeit noch als inoperabel. Zurzeit leben in Deutschland etwa 300.000 Menschen mit einem angeborenen Herzfehler (aHf). Die Zahl ist steigend.

Die Elterninitiative Herzkranker Kinder in Tübingen – kurz ELHKE mit dem H in der Mitte für herzkrank – ist ein regionaler Selbsthilfeverein betroffener Eltern herzkranker Kinder und Jugendlicher mit Sitz in Tübingen. Seit mehr als 30 Jahren ist der Verein ein verlässlicher Ansprechpartner und eine Anlaufstelle für Patienten und ihre Familien. Aus dem Bedürfnis heraus, das eigene Schicksal gemeinsam mit anderenBetroffenen besser bewältigen zu können, wurde der Verein 1986 gegründet. Ziel war zum einen der gegenseitige Erfahrungsaustausch und zum anderen das Bedürfnis, Defizite und Mängel im sozialen Umfeld anzugehen und die Situation für die Betroffenen vor Ort zu verbessern. ELHKE arbeitet dabei eng mit der kinderkardiologischen Abteilung der Universitätskinderklinik in Tübingen zusammen.

Telefonische Hilfestellung und Vermittlung von Kontakten zwischen Betroffenen gehören zu den Anliegen des Vereins; es werden Tagesausflüge und Wochenendfreizeiten für die Familien organisiert. Die Schaffung von kliniknahen Übernachtungsmöglichkeiten für Eltern und Begleitpersonen der kleinen Patienten war und ist dem Verein ein großes Anliegen. Ebenso ein verbessertes Beratungsangebot für die Familien bereits in der Klinik anzubieten, die häufig die Herzerkrankung ihres neugeborenen Kindes als plötzlichen großen Schock erleben. Durch die Schaffung einer zusätzlichenSozialdienststelle, die in der Klinik angesiedelt ist, konnte das Beratungs- und Betreuungsangebot entscheidend verbessert werden. Auch der Aufbau und das Angebot einer familienorientierten Nachsorge und Rehabilitation wurde dadurch von ELHKE entscheidend beeinflusst. Eine kinderfreundliche Gestaltung der Patientenzimmer und des Spielzimmers und auch der regelmäßige wöchentliche Besuch von zwei Clowns auf den Stationen erfreut die kleinen Patienten und auch die Eltern.

Durch gute medizinische Versorgung erreichen immer mehr Patienten mit angeborenem Herzfehler das Erwachsenenalter. Dabei müssen die Betroffenen nicht selten eine eingeschränkte körperliche Belastbarkeit hinnehmen und sich u. U. mit einer geringeren persönlichen Leistungsfähigkeit auseinandersetzen. Häufig ist ihre Lebensqualität dadurch beeinträchtigt. Berufsfindung und Lebensplanung stellen für sie besondere Hürden dar. Diese Menschen benötigen für ihre Lebensgestaltung weitere Hilfestellungen. ELHKE unterstützt die Anliegen und Bedürfnisse dieser recht neuen Patientengruppe EMAH (Erwachsene mit aHf).

ELHKE erhält keinerlei staatliche Unterstützung und ist bei der Finanzierung sämtlicher Projekte auf freiwillige Spenden angewiesen.

Die Kinder sind unser höchstes Gut! Deshalb unterstützen wir mit dem 10. MMD-SpendenLauf dieses vorbildliche Projekt. Bitte helfen Sie uns dabei. Dafür unser herzliches Dankeschön!

 

Sommerfestival der Kulturen – gegen Rassismus und Ausgrenzung jeglicher Art

Sommerfestival der Kulturen – gegen Rassismus und Ausgrenzung jeglicher Art

WANN:16.-21. JULI 2019
WO: Marktplatz Stuttgart

 

Die Idee

Im Sommer 2001 fand das erste Sommerfestival der Kulturen statt – damals noch in kleinem Rahmen im Innenhof des Alten Waisenhauses. Was sich in den vergangenen Jahren daraus entwickelt hat, ist eine Erfolgsgeschichte, die bundesweit ihresgleichen sucht. Sechs Tage lang wird in Stuttgart getanzt, gefeiert und geschlemmt. Stars der internationalen Weltmusikszene begeistern mit mitreißenden Konzerten von Griot bis zu Balkanbeats – und das bei freiem Eintritt. Für kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt und ein reiches Kulturprogramm sorgen die Stuttgarter Migrantenvereine. Mit dabei ist auch ein bunter Markt der Kulturen, der sich durch die Seitenstraßen des Marktplatzes schlängelt.

Das Festival unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Fritz Kuhn ist nicht nur ein kultureller Höhepunkt im Fest-Angebot der Stadt – es ist auch ein nachdrückliches und positives Signal gegen Rassismus und Ausgrenzung jeglicher Art.

Hier geht’s direkt zur Website…

 

 

Bühnenprogramm 2019:
Dienstag bis Donnerstag 18–22 Uhr
Freitag und Samstag: 16.30–22 Uhr
Sonntag: 11–22 Uhr

Essens- und Getränkestände 2019:
Dienstag bis Donnerstag: 17.30–23 Uhr
Freitag und Samstag: 16.30–24 Uhr
Sonntag: 11–22 Uhr

Von Mittwoch bis Sonntag haben einzelne Stände in der Kirch- und Hirschstraße schon ab 11 Uhr geöffnet.

Markt der Kulturen 2019:
(Warenverkaufsstände in der Kirch-, Hirsch- und Münzstraße):
Dienstag: 17.30–23 Uhr
Mittwoch und Donnerstag: 10–23 Uhr
Freitag und Samstag: 10–24 Uhr
Sonntag: 11–22 Uhr

Hier könnt Ihr Euch den Programmflyer mit allen Infos herunterladen:

Umwelt-Festival am Brandenburger Tor am 02. Juni 2019

Umwelt-Festival am Brandenburger Tor am 02. Juni 2019

WANN: 2. Juni 2019, 11 – 19 Uhr 
WO: Brandenburger Tor, Berlin

Auch dieses Jahr veranstaltet die GRÜNE LIGA Berlin am 2. Juni 2019 von 11 bis 19 Uhr das 24. UMWELTFESTIVAL am Brandenburger Tor.

Freut euch  auf einen ganzen Sommertag mit Musik, auf zukunftsfähige Ideen, großartige Projekte, kreativen Mitmach-Aktionen für Groß und Klein, leckeres Street-Food aus biologischem Anbau und Vielem mehr!

 

24. Umweltfestival

Die Grüne Liga richtet das 24. Umweltfestival in Berlin am Brandenburger Tor aus. Von 11 bis 19 Uhr verwandelt sich die Straße zwischen Brandenburger Tor und Großer Stern in Europas größte ökologische Erlebnismeile. Dabei wird das Bundesumweltministerium mit einem Informationsstand vertreten sein.

Besucherinnen und Besucher können sich bei Carsharern über ihre Angebote für die Großstadt informieren. Sie können neueste Fahrradmodelle testen, sich über Blockheizkraftwerke für das eigene Heim informieren, vegetarische Burger probieren und einem Bienenvolk in einer gläsernen Wabe zuschauen.

Hier geht’s zur Website für dieses Festival…..

Video-Berichte verganener Veranstaltungen

Mit dem seit 1995 stattfindenden UMWELTFESTIVAL knüpft die GRÜNE LIGA an den Erfolg vom KLIMAFORUM an und bringt jährlich rund 70.000 Menschen auf die Straße. Deutschlands größter Ökomarkt und das umweltfreundliche Volksfest mit seinen zahlreichen Angeboten und der Abschlussveranstaltung der Fahrradsternfahrt am Brandenburger Tor sind ein attraktives Erlebnis für die Berlinerinnen und Berliner und ihre Gäste.

Unternehmen aus dem Umweltbereich, Biobauern, Bio-Restaurants sowie Medien, Umweltverbände, Vereine und Initiativen haben hier die Möglichkeit, ihre Anliegen und Produkte den Bewohnern der Stadt und ihren Gästen darzubieten.

Das neue Verpackungsgesetz ist in Kraft getreten

Das neue Verpackungsgesetz ist in Kraft getreten


Weniger Verpackungen – mehr Transparenz und Recycling

Seit dem 1. Januar gelten für die Verpackungsentsorgung in Deutschland weitreichende neue Regeln. So müssen deutlich mehr Verpackungen recycelt werden. Neue Standards legen fest, inwieweit eine Verpackung tatsächlich recyclingfähig ist. Zudem wird sichergestellt, dass alle Unternehmen, die Verpackungen einsetzen, auch für deren Sammlung und Recycling bezahlen. Die Grundlagen dafür schafft das neue Verpackungsgesetz. Ein wesentliches Element des Gesetzes ist die neue Zentrale Stelle mit dem Verpackungsregister LUCID. Es macht für jede Bürgerin und jeden Bürger transparent, inwieweit die Hersteller ihrer Produktverantwortung nachkommen.

Seit 1993 gilt in Deutschland die Produktverantwortung für Verpackungen. Das bedeutet, dass diejenigen, die Verpackungen mit Ware befüllen oder nach Deutschland einführen, gleichzeitig die Entsorgung finanzieren müssen. Für Verpackungen, die bei privaten Verbrauchern anfallen, geschieht das über Lizenzentgelte an die sogenannten dualen Systeme, die wiederum das Recycling organisieren. Zahlreiche Unternehmen sind dieser Pflicht nicht gefolgt. Dadurch fehlte auch der finanzielle Anreiz, auf überflüssige Verpackungen zu verzichten.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Wir wollen, dass die Wirtschaft umfassend darüber nachdenkt, welche Verpackungen wirklich notwendig sind und welche Materialien umweltschonend zum Einsatz kommen. Das funktioniert besonders gut, wenn umweltschädliches Verhalten teurer und umweltfreundliches Verhalten belohnt wird. Da setzt das Verpackungsgesetz an. Weniger Verpackungen, diese aber besser recycelbar – das ist das Ziel.“

Eine große Neuerung des Verpackungsgesetzes ist die Stiftung „Zentrale Stelle Verpackungsregister“. Sie ist seit Jahresanfang als Behörde tätig und soll Transparenz und Kontrolle beim Einsatz und der Entsorgung von Verpackungen verbessern. Svenja Schulze: „Wer seinen Müll umweltbewusst trennt, muss sich auch sicher sein können, dass die Verpackungen tatsächlich recycelt werden. Nur so schafft man Vertrauen in unser Recyclingsystem. Dafür leistet die Zentrale Stelle einen großen Beitrag.“

Das Verpackungsregister funktioniert im Kern so: Alle Unternehmen, die eine Verpackung nutzen und diese befüllen, müssen sich dort anmelden, ihr Unternehmensname und ihre Markennamen werden dann veröffentlicht. Außerdem müssen sie die Menge an Verpackungen melden, die sie befüllen und verkaufen bzw. in den Handel bringen, welche dann im privaten Haushalt als Abfall anfallen. Die Zentrale Stelle gleicht diese Angaben dann mit den Angaben der dualen Systeme zu den recycelten Verpackungsmengen ab. Damit wird öffentlich nachvollziehbar, welche Unternehmen ihrer Produktverantwortung finanziell nachkommen und dafür sorgen, dass die angestrebten Recyclingquoten erreicht werden können.

„Wir haben das Register bereits im August 2018 auf privatrechtlicher Basis gestartet, weil wir wussten, dass es eine Vielzahl an Trittbrettfahrern gibt. Die hohe Anzahl an Anfragen von Erstinverkehrbringern, die nicht wissen, was Produktverantwortung ist, hat uns bestätigt, wie notwendig diese Maßnahme und auch das Verpackungsgesetz sind“, berichtet Gunda Rachut, Vorstand der Stiftung „Zentrale Stelle Verpackungsregister“, zu den ersten Umsetzungsschritten der Stiftung. Bis heute haben sich 130.000 Unternehmen im Verpackungsregister LUCID registriert. „Damit sind 70.000 Unternehmen mehr registriert als dies bisher bei den dualen Systemen der Fall war. Das ist ein guter Start“, sagt Gunda Rachut.

Gleichzeitig hat das Verpackungsregister neue Standards erarbeitet. Dazu gehören ein „Katalog systembeteiligungspflichtiger Verpackungen“ und eine „Orientierungshilfe zur Bemessung der Recyclingfähigkeit einer Verpackung“, die den dualen Systemen hilft, ökologische Aspekte bei der Berechnung der Lizenzentgelte zu berücksichtigen. Gunda Rachut: „Die Standards sichern ein hohes Niveau vom Design der Verpackung bis hin zum Recycling. Gleichzeitig liefern sie einen verlässlichen Rechtsrahmen für die Verpflichteten, die nun sehr viel einfacher ihre Pflichten ermitteln können. Nur so erreichen wir die Ziele des Verpackungsgesetzes, mit einer Mischung aus Transparenz, niveauvollen Standards und einer effizienten Kontrolle.“

 

Mehr Infos gibt’s hier…


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